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Interview mit Alumna Marieke Frevel

Marieke hat BWL – Wirtschaft neu denken an der Alanus Hochschule studiert und arbeitet inzwischen bei unserem Praxispartner Suntec Energiesysteme

Sie ist 2021 in den Vorstand des Alumni Vereins des Fachbereichs Wirtschaft gewählt worden. Marieke hat von 2013 – 2016 mit im praxisintegrierten Bachelorstudiengang BWL – Wirtschaft neu denken und ihre Praxisphasen bei dm-drogerie markt absolviert. Inzwischen arbeitet sie bei unserem Praxispartner SUNTEC Energiesysteme.

Was hast du im Anschluss an dein Studium gemacht?
Nach meinem Studium habe ich bei bei meinem Praxispartner dm in und um Hannover gearbeitet. In der Zwischenzeit sind meine zwei Söhne auf die Welt gekommen. Seit dem Sommer bin ich nun bei SUNTEC Energiesysteme im Personalwesen angestellt. Der Sitz ist in Würzburg, doch durch Home Office und die Freundschaft zu Johannes (ehemaliger Kommilitone und ebenfalls Mitarbeiter bei SUNTEC Energiesysteme) kann ich von Witten aus arbeiten.
 
Was hast du an der Alanus Hochschule gelernt?
Vor allem habe ich durch die Kunstmodule und die vielen Gruppearbeiten viel über mich selber gelernt. Nachhaltig geprägt hat mich unter anderem auch Frau Graupe. In ihren VWL-Modulen habe ich kritisch denken gelernt.
 
Was von dem an der Alanus Hochschule Gelernten bringst du in deinem Berufsalltag ein?
Mich treibt unter anderem immer wieder die Frage nach dem gerechten Lohn um oder auch die Frage, wie wir Mitarbeitenden im Arbeitsalltag ermöglichen können, dass sie mitgestalten wollen und können – in gutem Gedenken an Honorprofessor Herrn Rehn (Gründer von Alnatura).
 
Welches ist dein prägendstes Erlebnis mit der Alanus Hochschule?
Das Projekt Fishbanks ist mir noch sehr in Erinnerung geblieben. Hier hatten zwei Teams in einer Simulation versucht zu kooperieren, um das Meer nicht zu überfischen. Letztendlich wurde allerdlings die Gruppe „belohnt“, die am meisten Profit gemacht hatte. Hier fühlten wir uns sehr ungerecht behandelt und fingen eine leidenschaftliche Diskussion an. Für mich war hier „Wirtschaft neu denken“ deutlich zu spüren.
 
Was vermisst du, wenn du an die Alanus Hochschule denkst?
Uschi (die Dame in der Caféteria) aus der Mensa. Zusammen sein mit all den Meschen, die unterschiedlicher nicht sein können und sich trotzdem immer wieder zusammen rauften, wenn es drauf ankam. Kunstmodule. Kaffee am Johannishof. Stammtisch in „Petras Braustube“ mit und ohne Dozent:innen. Spannende Gruppenarbeiten.
 
Was wünscht du der Alanus Hochschule?
Ich wünsche der Alanus Hochschule, dass die Kreativität bleibt und sie immer wieder gute und inspirierende Menschen anzieht.

Interview mit Alumna Marieke Frevel