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Vom Ozonloch für die „digitale Bildung“ lernen

Ernstnehmen statt Ausblenden von Risiken fördert nachhaltigen Fortschritt

Mitte Oktober fand in Berlin die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW e.V.) statt. Thema des Jahres 2019: „Die Ambivalenzen des Digitalen – zwischen neuen Möglichkeits(t)räumen und (un)bemerkbaren Verlusten“. Seit über 50 Jahren fordern kritische Wissenschaftler*innen in der VDW: Entdeckerfreude und Begeisterung über Chancen und Potenziale neuer technologischer Entwicklungen dürfen nicht den Blick dafür trüben, welche Gefahren und Risiken sie mit sich bringen.


Technikfolgen-Abschätzung braucht Zeit und Interdisziplinarität

Prof. Dr. Hartmut Graßl ist ein weltberühmter Klimaforscher und Vorstandvorsitzender der VDW. Warum ist Technikfolgen-Abschätzung (TA) so wichtig? Warum braucht sie sowohl Zeit wie interdisziplinäre Forschung? Das erklärt Graßl gern am Beispiel von FCKWs. Dazu springt er 90 Jahre in die Vergangenheit zurück. Wer sind für FCKWs die „Experten der ersten Stunde“? Wahrscheinlich die Chemiker, die sie herstellen – und alle, die sie anwenden, also Industriedesigner in den Bereichen Sprühdosen, Dämmstoffe, Kühlschränke oder Reinigung. Und alle diese Experten sind sich praktisch von 1930 bis 1970 einig: fantastische, vielfältige Einsatzmöglichkeiten! Eine schnelle Risikoanalyse zeigt erst recht ihr Potenzial: FCKWs sind unbrennbar, ungiftig und chemisch inert. Ein großer Fortschritt! So weit, so gut.


FCKWs und Digitale Bildung: Große Chancen und kleine, kontrollierbare Risiken. Sagt WER?

Und wer sind die „Experten der ersten Stunde“, wenn es um den Einsatz digitaler Bildschirmmedien in der Pädagogik geht? Wahrscheinlich ihre Hersteller und alle, die sie gerne verwerten: Soft- und Hardwarehersteller, Medienpädagogen, quantitative empirische Bildungsforscher. Und auch hier sind sich wieder alle Experten einig: fantastische, vielversprechende Einsatzmöglichkeiten! Für eine Risikoanalyse werden IT-Sicherheitsexperten herangezogen, die zu der Einschätzung kommen, mit Filtersoftware ließen sich Online-Inhalte sperren, die eine gesunde Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Außerdem sorgten bessere Konzepte zum Datenschutz in Zukunft dafür, dass auch die Daten der Lehrenden und Lernenden sicher seien. Also große Chancen und kleine, kontrollierbare Risiken. Damit stehe dem Siegeszug der Digitalisierung nichts mehr im Weg – von der KiTa über die Schule und Hochschule bis zum LLL (life long learning)!

Die vermeintliche Erfolgsgeschichte der FCKWs erlitt nach mehr als 40 Jahren einen Dämpfer: Erste Indizien wiesen auf eine klimaschädigende Wirkung hin. Ein Umdenken fand statt: Sollten nicht auch Klimaforscher wichtige Experten sein, um die Technikfolgen der FCKW-Produktion abzuschätzen? Sie fanden schließlich heraus, wie FCKWs als Ozonkiller und Treibhausgase wirken. Und: Diese chemischen Verbindungen haben in der Troposphäre eine Verweildauer von mehr als 50 Jahren. Nach den ersten Messergebnissen verging mehr als ein Jahrzehnt, bis internationale Regelungen in den 1990er Jahren umgesetzt wurden („FCKW-Verbot“).


Wer soll das bezahlen? Vorsorgeprinzip schafft Abhilfe

Technikfolgen-Abschätzung ist aber aufwändig und teuer! Und wie im FCKW-Beispiel gesehen, sind „Experten der ersten Stunde“ alleine dafür meist ungeeignet. Grund 1: Langfristige Risiken liegen oft außerhalb ihrer Expertise. Grund 2: Sie stecken vielfach auch in Interessenskonflikten, weil sie direkt oder indirekt von einer Entwicklung profitieren, deren Schwächen sie eigentlich aufdecken müssten. Aber wer soll dann überhaupt eine TA vornehmen? Und: Wer kann sich eine gründliche TA leisten? Der einzelne Verbraucher sicher nicht! Daher wurde das Vorsorgeprinzip in der EU-Verfassung verankert - wegen einiger Erfahrungen wie beim Ozonloch. Dieses rechtliche Prinzip kehrt die Beweislast um. Bisher greift es aber nicht bei der Digitalisierung der Bildungseinrichtungen, weil deren Risiken für die Menschheit nicht gravierend genug eingeschätzt werden. Sonst müssten Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft und Co. heute schon beweisen, dass ihre Anwendungen Kindern NICHT langfristig schaden, bevor sie Produkte für diese Zielgruppe auf den Markt bringen. Das ist bisher nicht der Fall, weshalb es umso wichtiger ist, dass eine unabhängige, langfristige, staatlich finanzierte TA der Bildungs-Digitalisierung erfolgt. Es sieht zunächst so aus, als ob das bereits geschieht: 2016 veröffentlichte der zuständige Bundestags-Ausschuss eine Expertise der Technikfolgen-Abschätzung  mit dem Titel »Digitale Medien in der Bildung«.


„TA-washing“: 0 Treffer für Experten der zweiten Stunde, 22 Treffer für bitkom

Es lohnt sich, den Bericht näher anzusehen. Denn erstens wurde hier gar nicht originär geforscht, sondern lediglich existierende Literatur gesammelt. Und zweitens ergeben im Bericht die folgenden Suchbegriffe jeweils genau Null Treffer: Medienwirkungsforschung, Knowledge Gap, Internetsucht, Übergewicht, kurzsichtig, Schlafstörung, Aufmerksamkeitsstörung, Critical Data Studies, Coltan, Energieverbrauch, Schulfernsehen oder Sprachlabor. Auch kritische Wissenschaftler tauchen nicht auf: Dimitri Christakis, Thomas Mößle, Jean Twenge, Kimberly Young, Bert te Wildt, Ralf Lankau, Robert Hancox,  Matthias Burchardt, Sherry Turkle, Edwin Hübner, Neil Selwyn. Damit blendet der TA-Bericht mehr als drei Viertel der Disziplinen und Personen aus, deren Beteiligung am Diskurs die VDW mit Nachdruck in ihrem Positionspapier fordert, das im Vorfeld der Berliner Tagung erstellt wurde. Was unter dem Titel Technikfolgen-Abschätzung verkauft wurde, verdient diesen Namen nicht. Das ist Etikettenschwindel, ist „TA-washing“! Zugegeben: Mit den Suchbegriffen „Gewalt“, „Mobbing“, „Pornographie“ und „Datenschutz“ lassen sich Treffer erzielen. Die inhaltlichen Risiken werden also erwähnt: WAS zeigt der Bildschirm dem Lernenden? WELCHE Daten werden erfasst? Andere, wesentliche Risiken werden nicht beachtet: Risiken, die mit ausufernder Nutzung (Zeit) und mit dysfunktionaler Nutzung (Funktion) zusammenhängen, Umweltrisiken, uvm. Auf der inhaltlichen Ebene gibt es kurzfristig für die meisten Probleme technische Lösungen („technological fix“), womit sich die Experten der ersten Stunde gut auskennen. Übrigens ergibt der Suchbegriff „bitkom“ 22 Treffer im Dokument des Bundestags …


Chancen unklar: Lernerfolge inkonsistent, Ungleichheit wächst

Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zum Fall der FCKWs: Bei denen waren die kurzfristigen Vorteile des Einsatzes eindeutig nachgewiesen. Bei der Digital-Bildung ist das anders. Auf der Tagung in Berlin beschrieb der „early adopter“ Jörn Loviscach, wie er zuerst begeistert war  von MOOCs (Massive Open Online Courses) – und später aufgrund von den Forschungsergebnissen Ernüchterung einkehrte. Der Wissenschaftler stellte fest: Im Bereich der digitalisierten Bildung sind Lernzuwächse bisher nicht besonders gut belegt. Das gilt besonders für Studien mit Kontrollgruppen, bei denen ein ähnlich hoher Aufwand in nicht-digitale Lernszenarien gesteckt wurde. Fürs Lernen bringt die Digitalisierung wenig – und umso weniger, je jünger die Lernenden sind.  Auch eine geringere Vorbildung senkt den Lernerfolg mit digitalen Medien. Ein besonders geringer Erfolg stellt sich ein, wenn das Erwerben von Lernfähigkeit im Vordergrund steht, also die Grundlagen für alles weitere Lernen im Leben. Die gute alte Wissenskluft-Hypothese lässt grüßen. Dann wird ihm die Frage gestellt: Profitieren nicht wenigstens einige Menschen von seinen MOOCs, die er mit viel Engagement und Aufwand produziert hat? Sicher, sagt Loviscach schmunzelnd: „Die typischen Einserstudierenden, die immer pünktlich da sind, immer prima vorbereitet, die loben oft meine Onlinekurse. Und meine Professorenkollegen von anderen Unis nutzen sie gern zur Vorlesungsvorbereitung.“ Wer schon hat, dem wird gegeben.  


Bringt nix? Macht nix! Machen wir´s trotzdem!

Ein Schließen der Bildungsschere? Leichter und besser lernen mit digitalen Medien? Davon kann bis auf eng definierte Ausnahmebereiche keine Rede sein. Macht nix! Machen wir´s trotzdem, denn die Kinder müssen ja medienkompetent werden. Was eben noch als Mittel zum Zweck angepriesen wurde (Lernziele erreichen!), erklären die Befürworter der Bildungs-Digitalisierung schnell zum Selbstzweck, wenn ein fachlicher Lerneffekt nicht nachweisbar ist. Wenigstens lernen die Kinder so, mit den Geräten gut umzugehen. Doch diese Idee hat einen großen empirischen Haken: Die bisherigen Forschungsbefunde belegen nicht, dass ein früher Einsatz von Digitalgeräten – in Kita oder  Grundschule  –  zu mehr Medienkompetenz im Erwachsenenalter führt. Das Gegenteil ist eher der Fall. Bringt schon wieder nix? Macht wieder nix! Machen wir´s trotzdem! Denn es gibt einen dritten Grund für den Einsatz digitaler Medien: Dokumentation, Messung und Steuerung. Zum Thema Bildungssteuerung und Big Data trug Sigrid Hartong auf der Tagung ein kritische Sicht bei: Handlungsverantwortung wird dabei eher unbemerkt an algorithmenbasierte Steuerungssysteme abgegeben. Diese Entwicklung ist in vielen Ländern weiter fortgeschritten als in Deutschland. Hierzulande klagen die Bildungs-Digitalisierer, wie innovationsfeindlich das Bildungssystem ist, und wie gering die Akzeptanz von Technologie bei deutschen Pädagogen sei.


Entscheidend für die Zukunft: Alternativen fördern, bildschirmfreie Kontrollgruppen erhalten!

Ich bin persönlich überzeugt: Für die Zukunft des Lernens im digitalen Zeitalter wird es entscheidend sein, Alternativen zum Einsatz digitaler Bildschirmmedien am Leben zu erhalten - als gelebte und moderne pädagogische Praxis. Genauso wichtig ist es, diese Alternativen zu beschreiben, weiterzuentwickeln und im Sinne einer soliden TA als „Alternative-Treatment-Kontrollgruppe“ zu beforschen. Deshalb liegt in diesem Themenfeld der Schwerpunkt unseres kleinen Forscherteams an der Alanus Hochschule in Alfter. Tatsächlich war die Forschung zu guten Alternativen zum FCKW sehr wichtig, um überhaupt Regelungen zum Schutz der Ozonschicht  durchsetzen zu können. Vor diesem historischen Hintergrund müssen wir heute  dafür Sorge tragen, dass der Einsatz digitaler Unterrichtstechnologie nicht alternativlos wird.


Lichtblick MünDig-Studie

Dutzende Studien untersuchen, wie es mit der digitalen Bildung in Deutschland vorangeht. An der Spitze dabei: der „Monitor Digitale Bildung“ von Bertelsmann. Dabei wird „vorangehen“ eher naiv definiert: Mehr Ausstattung, mehr Anwendung und mehr Qualifizierung von Pädagog*innen, um digitale Medien im Unterricht einzusetzen. Mit der MünDig-Studie geht die Alanus Hochschule einen anderen Weg. So differenziert, wie es international bisher in keiner Studie zum Thema geschieht, fragen wir in der deutschlandweiten Onlinebefragung Pädagog*innen, Eltern und auch ältere Schüler*innen: Welches Medium ist in welcher Entwicklungsphase zu welchem Zwecke geeignet? Und welches kommt zum Einsatz? Dabei nutzen wir einen weiten Medienbegriff: Tafel, Karteikarten, Printlexikon und Briefe werden ebenso abgefragt wie Visualizer, Laptop oder Smartboard. Wie vielfältig Praktiker Medienerziehung gestalten, haben Vorstudien gezeigt: Es geht um medienpädagogische Elternberatung, Unterstützung von Eltern bei der Installation von Kinderschutzsoftware, Kenntnisse zu kindlichen Medienwelten, um bei der Verarbeitung problematischer Erlebnisse zu helfen … Aber auf dem Programm stehen auch: „Informatik ohne PC“, Daumenkinos basteln, mit Cyanotypie der Mediengeschichte auf die Spur kommen … Diese vielfältigen Aktivitäten erfasst der Bertelsmann-Monitor nicht. Zufall? Meine Bitte ist also: Unbedingt mitmachen! https://muendig-studie.de/ Die Befragung richtet sich bisher nur an reformpädagogische Bildungseinrichtungen (Montessori, Waldorf, Wild, Korczak, Fröbel, etc.). Aber uns erreichen immer mehr Nachrichten dieser Art: „Höchste Zeit, dass die MünDig-Studie auch an Regelschulen und –KiTas kommt!“ Das sehen wir genauso. Konzeptionell ist unser Ansatz besser begründbar als der von Bertelsmann. Bisher gibt´s nur keine Fördermittel dafür.


Analog-Digidaktik vertreibt die digitalen Scheuklappen der Bildungspläne

Als dritte Vortragende auf der VDW-Jahrestagung berichtete Brigitte Pemberger, wie sehr viele Grundschullehrkräfte in Nordrhein-Westfalen (NRW) verunsichert sind: Es wird angenommen, Grundschulen seien heute verpflichtet, digitale Bildschirmmedien im Unterricht einzusetzen. Sonst würden die Grundschulen nicht die Vorgaben erfüllen, die der Medienkompetenzrahmen NRW enthält. Da werden sechs Hauptbereiche und 24 Unterkompetenzen genannt! Stimmt nicht. Dieser Eindruck entsteht zwar, wenn man den „Medienpass NRW“ betrachtet. Mit Briefen kommunizieren, mit Tafelanschrieb präsentieren, in der Stadtbibliothek recherchieren, mit „Fridays for future“ partizipieren? Das kommt im Medienpass nicht vor. Recherchieren heißt dort: Ich kenne Suchmaschinen. Partizipieren heißt: Ich kenne Seiten, auf denen ich als Kind meine Meinung sagen kann. Präsentieren heißt: Powerpoint. Diesen Aussagen entspricht auch die Bildersprache im Medienpass: Sechsmal Kind/Kinder vor Bildschirm. Das kommt den Grundschulkollegien merkwürdig vor.


Analog vor digital. Produzieren vor Konsumieren. Durchschaubarkeit statt Black Box.

Mit Recht. Es widerspricht den drei Grundideen  der Medienerziehung im Programm „ECHT DABEI - gesund groß werden im digitalen Zeitalter“: Analog vor digital. Produzieren vor Konsumieren. Durchschaubarkeit vor Black Box. Mit Kartentricks und Zauberstab führte Brigitte Pemberger vor, wie sich Grundprinzipien informationsverarbeitender Systeme im Kindergarten- und Grundschulalter besser vermitteln lassen – ganz ohne Strom!  Hinter dem Trick mit den 16 Karten steckt – wer hätte es gedacht? – ein binärer Suchalgorithmus. Das Binärsystem lässt sich als Murmelbahn mit Kippschaltern leicht erforschen und begreifen. Pemberger erklärte: „Schauen Sie mal: Das EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe) wird hier zu hundert Prozent begreifbar. Anders als bei Ihrem Smartphone, wo Sie nur Eingabe und Ausgabe erleben, und alles zwischendrin in der Black Box verschwindet. Und das EIS-Prinzip: Enaktiv, Ikonisch, Symbolisch. Ausprobieren, Durchschauen und Gestalten, eben selbst und kritisch Denken lernen.“ Analog-Digidaktik schlägt viele Fliegen mit einer Klappe: Sie ist billiger, weil sie keine teure Hardware, Wartung und Software-Updates braucht. Sie ist datenschutzrechtlich unbedenklich. Sie ist inklusiver. Sie erhöht nicht die ohnehin zu hohen Bildschirmzeiten, sondern fördert Bewegung und Gesundheit. Sie ist gendergerechter, was sich an der Begeisterung der weiblichen Lehrkräfte auf den „ECHT DABEI“-Weiterbildungen zeigt. Genauso begeistert sind die Mädchen bei der Umsetzung. Und: Diese Form der Analog-Digidaktik ist umweltfreundlicher. Am Ende des Vortrags meldet sich Alexander von Gernler, Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zu Wort: „Es gibt ja in der Informatik fundamental wichtige Konzepte wie etwa das Binärsystem, endliche Automaten, Programmablaufsteuerung oder Sortier- und Suchalgorithmen. Mir gefällt, wie anschaulich Sie diese Konzepte ohne einen PC vermitteln können. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass das vielen Menschen, die sonst eher Berührungsängste hätten, eine Tür zur Informatik eröffnet. Das freut mich, weil es auch dem Vereinszweck der GI entspricht.“

Und so lernen wir vom Ozonloch für die digitale Bildungspolitik: Das Ausblenden von Risiken ist innovationsfeindlich und verhindert Regelungen zu deren Vermeidung. Das Ernstnehmen der Risiken befeuert Kreativität in der Entwicklung von ziemlich „coolen“ Alternativen im Sinne eines nachhaltigen Fortschritts.


Literatur:

Hartong, S., Förschler; A. (2019). Opening the black box of data-based school monitoring: Data infrastructures, flows and practices in state education agencies. Big Data and Society.

Bleckmann, P. (2019). Erlebnispädagogik im digitalen Zeitalter. Zwischen Vereinnahmung, Kompensation und aktiver Medienarbeit. In: e & l Internationale Zeitschrift für handlungsorientiertes Lernen, 3&4, S. 26-31.

Zimmer, J., Bleckmann, P., Pemberger, B. (2019). Technikfolgenabschätzung bei „Digitaler Bildung“. In Bleckmann, P. & R. Lankau (2019). Digitale Medien und Unterricht. Eine Kontroverse. Weinheim: Beltz. S. 13-S. 24. In: Bleckmann, P. & Lankau, R. (2019). Digitale Medien und Unterricht. Eine Kontroverse. Beltz, Weinheim.

Positionspapier der VDW zur Jahrestagung: https://vdw-ev.de/wp-content/uploads/2019/09/VDW-Positionspapier-Digitalisierung-Jahrestagung-2019.pdf

Deutscher Bundestag (2016). Technikfolgenabschätzung (TA). Digitale Medien in der Bildung. Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.