A(rt) New Economy
Studierende des Fachbereichs Wirtschaft eröffnen Plenum des Sustainable Economy Summit 2026
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Studierende des Fachbereichs Wirtschaft eröffnen Plenum des Sustainable Economy Summit 2026
Studierende des Fachbereichs Wirtschaft der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft haben am 21. April 2026 das Plenum des Sustainable Economy Summit in Berlin mit einer künstlerischen Performance eröffnet. Die Arbeit entstand im Rahmen des „Großen Kunstabschlussprojekts“ und setzte sich mit der Frage auseinander, welche Rolle Kunst in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen spielen kann.
Unter der konzeptionellen Leitung von Ulrike de Ribaupierre, Lehrbeauftragte für künstlerische Prozesse, und Prof. Kathrin Böhm, Professorin für Kunst im Unternehmenskontext, entwickelten die Studierenden innerhalb von acht Tagen Inhalt und Format des selbst-organisierten, kollektiven Beitrags, der bewusst an der Schnittstelle von Ökonomie, Gesellschaft und künstlerischer Praxis angesiedelt war. Die Performance eröffnete nicht nur das Plenum des Summit, sondern wurde über weite Teile der Veranstaltungsdauer hinweg als offenes Setting weitergeführt. So entstand ein Raum für Austausch, in dem analytische Perspektiven durch ästhetische Erfahrungsformen ergänzt wurden.
Der Sustainable Economy Summit 2026 stand unter dem Motto „Rückenwind“ und versammelte Akteur:innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im politischen Zentrum Berlins. Dr. Katharina Reuter, Vorsitzende des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft und Honoraprofessorin der Alanus Hochschule, eröffnete die Veranstaltung und führte in die thematischen Schwerpunkte ein. Zu den weiteren Mitwirkenden zählten unter anderem Prof. Dr. Maja Göpel, Dr. Eckart von Hirschhausen und Dr. Robert Habeck.
„Die Beteiligung der Studierenden macht deutlich, welchen Stellenwert interdisziplinäre Ansätze in der Auseinandersetzung mit aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen einnehmen“, sagt Ulrike de Ribaupierre. „Zukunftsfähige Wirtschaft erfordert nicht nur fachliche Expertise, sondern auch die Fähigkeit, neue Perspektiven zu entwickeln, gesellschaftliche Zusammenhänge zu reflektieren und kreative Prozesse in Veränderungsprozesse einzubringen.“
Die Hochschule dankt allen Beteiligten für ihr Engagement sowie den Veranstalter:innen für die Einladung und die Möglichkeit, den Summit aktiv mitzugestalten.
Alanus Hochschule



