Forschungsinstitut für Künstlerische Therapien / Research Institute for Creative Arts Therapies (RIArT)

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Das Forschungsinstitut für Künstlerische Therapien RIArT widmet sich der Durchführung und Förderung von Forschung im Themenfeld „Künstlerische Therapien“, der wissenschaft­lichen Weiterentwicklung gemeinsamer und spezifischer Theorien, Methoden und Empirie sowie der Nachwuchsförderung. Zu den künstlerischen Therapien zählen Kunst-, Musik-, Tanz-, Eurythmie-, Theater- und Poesietherapie. Sie alle nutzen die Wirkung von Kunst und Kunstschaffen für die integrative Gesundheitsförderung und Stabilisierung vielfältiger Klient:innengruppen. Das Institut verfolgt einen übergreifenden Forschungsansatz, der die Effektivität, sowie Wirkfaktoren aller künstlerischen Therapien untersucht. Innerhalb der notwendigen evidenzbasierten Forschung (Outcome- und Wirkfaktorenforschung) wird die Identität und Spezifität der künstlerisch-therapeutischen Methoden sichtbar gemacht. Ein angenommener Wirkfaktor aller Subdisziplinen ist die Ästhetik, genauer das ästhetische Bewegtsein durch aktive und rezeptive Methoden. Dies stärkt verschiedene Schutzfaktoren für Erkrankungen, wie z.B. erlebte Selbstwirksamkeit und Resilienz. Desweiteren unter­sucht das RIArT spezifische Themen der künstlerischen Therapien mithilfe quantitativer (evidence-based research), qualitativer (z.B. Beobachtung) und kunstbasierter (arts-based research) Methoden und entwickelt diese gezielt weiter.

Das Institut ist national und international ausgerichtet und hat drei Aufgabenschwerpunkte:

  • Der Einwerbung von Drittmitteln zur Erforschung genuiner Fragestellungen der Künstlerischen Therapien
  • Der Etablierung von Strukturen zur Unterstützung und Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen
  • Dem Aufbau eines Promotionsprogramms im Bereich der Künstlerischen Therapien.
Forschungsinstitut für Künstlerische Therapien an der Alanus Hochschule

Mission & Schwerpunkte des RIArT

Ahrtalprojekt zur Traumabewältigung