Biographie als Hypothese - Kunsttherapeutische Arbeit mit Beziehungserfahrungen in Körper, Bild und Haltung
Freie Plätze: mit Warteliste
Zeitraum: April bis Juni 2026
Leistungsnachweis
Hochschulzertifikat
70 € / nicht rabattierbar
Zeitraum
April bis Juni 2026
Dienstags 17.00-21.15 Uhr
Modul I – 21.04.2026
Modul II – 05.05.2026
Modul III – 19.05.2026
Modul IV – 02.06.2026
Modul V – 16.06.2026
Veranstaltungsort
Online
Anmeldung
Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
Umfang
5 Module à 5 UEH
Teilnahmegebühren
Komplettpreis 5 Module Vorverkaufspreis: 400 €
Die Module können auch einzeln belegt werden, Einzelbucherpreis pro Modul: 80 €
Teilnahmebedingungen
Die Teilnahmebedingungen können hier als PDF heruntergeladen werden
Kontakt
Institut für Weiterbildung in den Künstlerischen Therapien
Tel. +49 (0)2222 9321-1987
weiterbildung.kunsttherapie@alanus.edu
Hochschulweiterbildung mit Zertifikat mit Prof. Hildrun Rolff
Wenn Biografie keine Erzählung, sondern eine Hypothese wäre,
dann würde das Leben zu einem Labor.
Jeder Körper trägt Spuren, jede Beziehung stellt Fragen, jede Krise entwirft ein neues Bild.
Kunsttherapie kann zu einem Raum werden, in dem wir diese Hypothesen prüfen – bildnerisch, sinnlich und geistig.
Diese Weiterbildung eröffnet einen forschenden Zugang zur Beziehungsbiografie:
Wie prägen sich Beziehungserfahrungen im Körper, im Bild und in der Haltung ein?
Wie können sie im künstlerischen Prozess sichtbar, befragbar und verwandelt werden?
Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Themen, reflektieren Fallbeispiele und vertiefen ihre Methodenkompetenz im Umgang mit biografischen und transgenerationalen Beziehungsmustern.
In diesem Sinne versteht sich die Weiterbildung als kunsttherapeutisches Forschungsfeld –
ein Raum, in dem ästhetisches Tun, Wahrnehmung und Beziehung zur Erkenntnis werden.
Ziele und Inhalte
In den fünf Online-Modulen werden theoretische Grundlagen, künstlerische Übungen und kunsttherapeutische Interventionen miteinander verbunden.
Im Mittelpunkt stehen:
- die Erforschung biografischer Choreografien im Bildprozess,
- die Wahrnehmung von transgenerationalen Dynamiken,
- die Arbeit mit Gestaltung, Auflösung und Neuordnung als Ausdruck innerer Entwicklung,
- und die Erfahrung des Wechsels zwischen innerem Bild, Handlung und Resonanz.
Künstlerische Praxis, Kurzvorträge, Partnerübungen und gemeinsame Reflexionen ermöglichen ein vertieftes, erfahrungsbasiertes Lernen.
Module
I. 21.04.2026 // Das Geformtwerden – Beziehung als Ursprung +++ Warteliste +++
Frühe Bindung, Körpergedächtnis und familiäre Resonanzen.
II. 05.05.2026 // Das Werden im Widerstand – Beziehung als Gegenbild +++ wenige Restplätze +++
Autonomie, Scham, Stolz und Abgrenzung in der Adoleszenz.
III. 19.05.2026 // Beziehung als Wiederholung – Muster und Wahl +++ wenige Restplätze +++
Biografische Wiederholungen, Übertragungen und neue Entscheidungsräume.
IV. 02.06.2026 // Beziehung im Bruch – Das Labor der Krise +++ wenige Restplätze +++
Trennung, Verlust, Neuordnung. Leere als schöpferische Schwelle.
V. 16.06.2026 // Beziehung als Vermächtnis – Haltung und Weitergabe +++ wenige Restplätze +++
Reife, Resonanz und das Weiterwirken von Haltung über Generationen hinweg.
Zeiten: jeweils 17:00 – 21:15
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Fotos Copyrights © Hildrun Rolff
In aller Kürze
Ziele und Inhalte
Zielgruppe
I. 21.04.2026: Das Geformtwerden – Beziehung als Ursprung +++Ausgebucht +++
II. 05.05.2026: Das Werden im Widerstand – Beziehung als Gegenbild +++ wenige Restplätze +++
III. 19.05.2026 - Beziehung als Wiederholung – Muster und Wahl +++ wenige Restplätze +++
IV. 02.06.2026: Beziehung im Bruch – Das Labor der Krise +++ wenige Restplätze +++
V: 16.06.2026 - Beziehung als Vermächtnis – Haltung und Weitergabe +++ wenige Restplätze +++
Hochschulzertifikat
Teilnahme für Studierende der Alanus Hochschule
Referentin
Leitung
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Institut für Weiterbildung in den Künstlerischen Therapien
Tel. +49 (0)2222 9321-1809
weiterbildung.kunsttherapie@alanus.edu



