Studierende der Alanus Hochschule präsentieren ortsspezifische Arbeiten in den Räumen des General-Anzeiger Bonn

Die Redaktion des General-Anzeiger Bonn wird von April bis Oktober 2026 selbst zum Ausstellungsraum: Unter dem Titel „Randnotiz“ zeigen Studierende der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ihre künstlerischen Arbeiten in den neuen Redaktionsräumen an der Museumsmeile.

Ausgehend vom journalistischen Alltag – vom Recherchieren über das Schreiben bis hin zum Veröffentlichen – entwickeln die Studierenden vielfältige künstlerische Positionen. Beteiligt sind unter anderem die Klassen von Frauke Dannert (Malerei) und Benjamin Houlihan (Bildhauerei). Zu sehen sind skulpturale, malerische und performative Arbeiten, von denen einige eigens für den Ort entstanden sind, während andere in einen neuen Kontext gesetzt werden.

Die Ausstellung verzichtet bewusst auf den klassischen White Cube und findet stattdessen im laufenden Betrieb einer Tageszeitung statt. „Randnotiz“ lenkt den Blick auf das, was häufig übersehen wird: das Vorläufige, das Unscheinbare und das, was jenseits des Offensichtlichen liegt. So begegnen sich Kunst und Journalismus an einem Ort, an dem Öffentlichkeit täglich produziert wird.

Die Vernissage findet am Donnerstag, 23. April 2026, in Anwesenheit von geladenen Gästen statt. Leser:innen des General-Anzeiger Bonn sowie Abonnent:innen des Alanus-Newsletters erhalten über eine Verlosung die Gelegenheit zur Teilnahme. Nach der Vernissage wird es weitere Angebote für Leser:innen-Führungen geben.

„Randnotiz“ ist eine Ausstellung der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn, gefördert durch die Faßbender Stiftung, die Volksbank Köln Bonn und Halbe Rahmen.

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Bild: Valérie Linkweiler, 2026 (Ausschnitt)

Schwarz-weiße Nahaufnahme einer Bleistift- oder Kohlezeichnung, die gefaltete Stoffbahnen und weiche, übereinander liegende Texturen mit starken Hell-Dunkel-Kon