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Prof. Dr. Sascha Liebermann

Professor für Soziologie

Institut für philosophische und ästhetische Bildung, Fachbereich Bildungswissenschaft. Arbeitsschwerpunkte:

  • Methodologie und Methoden rekonstruktiver erfahrungswissenschaftlicher Forschung insb. Objektive Hermeneutik
  • Bildungsprozesse/ Sozialisation
  • Familiensoziologie
  • Sozialstaat/ Wohlfahrtsstaat, mit Schwerpunkt Bedingungsloses Grundeinkommen
  • Professionalisierungstheorie
  • Politische Soziologie
  • Arbeitssoziologie
  • Vergemeinschaftungs- und Vergesellschaftungsprozesse 

 

 

Buch

(2002): Die Krise der Arbeitsgesellschaft im Bewusstsein deutscher Unternehmensführer. Eine Deutungsmusteranalyse, Forschungsbeiträge aus der Objektiven Hermeneutik, Band 4. Herausgegeben von Ulrich Oevermann, Roland Burkholz, Christel Gärtner und Ferdinand Zehentreiter, Frankfurt: Humanities Online

(2015): Aus dem Geist der Demokratie: Bedingungsloses Grundeinkommen, Frankfurt: Humanities Online

Artikel

(mit Ute Luise Fischer und Caroline Großer)(2002): „Die Beharrlichkeit der Deutungsmuster – Handlungsprobleme und erwerbsbezogene Deutungsmuster unter Bedingungen der Transformation in Sachsen“, Journal für Psychologie, 10. Jg., Heft 3, S. 249-278

(mit Thomas Loer) (2010): „‚Überflüssige’, ‚Überzählige’, ‚Entbehrliche’ – konstitutionstheoretische Leerstellen, diagnostische Verkürzungen“, sozialersinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, Heft 1 (2009), S. 153-179

(2016): „Autonomie und Verantwortung im Studium. Zur Diskussion über Anwesenheitspflicht “, in: sozialersinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, Heft 1 (2016), S. 143-163

(2018): „Bedingungsloses Grundeinkommen – riskantes Experiment oder Fortentwicklung des Sozialstaats aus dem Geist der Demokratie?“, Politisches Lernen, Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung NRW, H 1-2 

Buchbeiträge

(2009): „Politische Vergemeinschaftung und Autonomie der Bürger. Soziologische Überlegungen zum Verhältnis von Staats- und Wirtschaftsbürger“, in: Markt, Mensch und Freiheit. Wirtschaftsethik in der Auseinandersetzung, hrsg. von Markus Breuer, Philippe Mastronardi und Bernhard Waxenberger, Bern: Haupt-Verlag, S. 151-173

(mit Thomas Loer)(2010): „Autonomie in der Beratung – fördern, hemmen oder erodieren?“, in: Stefan Busse, Susanne Ehmer (Hg.). Wissen wir, was wir tun? Beraterisches Handeln in Supervision und Coaching, Reihe: Interdisziplinäre Beratungsforschung, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 166-191

(2012): „Manifold Possibilities, Peculiar Obstacles –Basic Income in the German Debate“, in: Basic Income Worldwide. Horizons of Reform, hrsg. von Matthew C. Murray und Carole Pateman, erscheint bei Palgrave Macmillan – International Political Economy Series, S. 173-199

(mit Thomas Loer) (2015): „Erforschung der Welt und Befreiung des Geistes. Wie gestalten wir Universität im 21. Jahrhundert? Eine Skizze. In: Die Aufgabe der Bildung. Aussichten der Universität, hrsg von Philip Kovce und Birger Priddat, Metropolis-Verlag, S. 175-193

(2016): „Das Selbstmissverständnis der ‚Arbeitsgesellschaft’ oder zur strukturellen Gemeinsamkeit von Demokratie und Bedingungslosem Grundeinkommen“, in: Bedingungsloses Grundeinkommen – Theorie und Praxis in Deutschland und Europa, Dortmunder politische-philosophische Diskurse Bd. 14, hrsg. von Thomas Meyer und Udo Vorholt, S. 63-85

(2018): „Herausforderung des Arbeitsverständnisses durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen“, in: Vedder, Günther et al (Hrsg.): Organisation von Arbeit und berufsbegleitendem Lernen, Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft, Leibniz Universität Hannover 

(2018): „’...ich möchte unabhängig sein...’. Autonomie in der öffentlichen Diskussion um ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Eine exemplarische Deutungsmusteranalyse“, in: Funcke, Dorett; Loer, Thomas (ed.): Vom Fall zur Theorie. Auf dem Pfad der rekonstruktiven Sozialforschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 255-288

(mit Hendrik Muijsson) (i. V.): „Familiale Vergemeinschaftung oder Betreuungsarrangement? Deutungsmuster zu Familie in der öffentlichen Diskussion und bei Eltern eines zweijährigen Kindes“, in: Funcke, Dorett (Hrsg.): Rekonstruktive Paar- und Familienforschung, Wiesbaden: Springer VS

Hier finden Sie weitere Publikationen.

Forschungswerkstatt

Die Veranstaltung bietet ein Forum zur Analyse von Daten nach den Verfahren der Objektiven Hermeneutik und richtet sich insbesondere an diejenigen, die Abschlussarbeiten verfassen oder Forschungsprojekte durchführen, steht darüber hinaus aber allen Interessierten offen. Datentypen, die analysiert werden, können sein: Interviewtranskripte, Interaktionstranskripte (z.B. aus der Unterrichtsforschung, therapeutischen Settings usw.), Reden, Briefe, Texttypen jeglicher Art., Organigramme, Werbeträger usw.

Wer Material vorlegen möchte, möge sich rechtzeitig vor einem Termin an Sascha Liebermann wenden: sascha.liebermann@alanus.edu

Termine

27.09. Hendrik Muijsson: Interviewanalyse zu „Deutungsmuster zu Familie in der ‚aktivierenden Sozialpolitik‘. Krisenbewältigung in der familialen Triade zwischen strukturellen Erfordernissen und technokratischer Überformung“

11.10. Silke Putz: Interviewanalyse zu „Autonomiebildung und Stärkung von Schüler*innen an der WBS“

25.10. Silke Putz - siehe oben

15.11. Silke Putz - siehe oben

29.11. Saskia Skalinou: Skalinou: Deutungsmuster von Eltern zur außerhäuslichen Betreuung ihrer Kinder – Interviewanalysen

20.12. Hendrik Muijsson: Interviewanalyse zu „Deutungsmuster zu Familie in der ‚aktivierenden Sozialpolitik‘. Krisenbewältigung in der familialen Triade zwischen strukturellen Erfordernissen und technokratischer Überformung“

Vorträge zum Bedingungslosen Grundeinkommen

Termine finden Sie hier.

Tagung zum Thema "Basic Income and the Euro-Dividend as Sociopolitical Pillars of the EU and its Member Countries" in Freiburg. Weitere Informationen finden Sie hier.

Telefon: +49 2222 93211534
Kontakt
Sascha Liebermann