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Prof. em. Dr. Rainer Patzlaff

Emeritus der Alanus Hochschule

Institut für Kindheitspädagogik, Fachbereich Bildungswissenschaft

Die Früheinschulungskampagne im Kontext der Bildungsdebatte in Deutschland. In: Themenheft Schulreife. Herausgegeben von der Pädagogischen Sektion am Goetheanum, Dornach 2013, S. 3-11. 

Mündige Eltern als Antwort auf den Erziehungsnotstand (Interview). In: Erziehungskunst 11/2013, S. 25. 

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. Ein Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts Stuttgart. Ergebnisse der Zwischenbefragung von Lehrern und Eltern in der 2. Klasse. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 67/2013, S. 40-47. Zusammen mit Martina Schmidt und Michael S. Urschitz 

Sinnlose Sinnesdeprivation im Kindesalter. Telebabys und die Folgen. In: CoMed, März 2013, S. 90-92. 

Warum dürfen Waldorfkinder nicht fernsehen? (Interview) In: Info3, Februar 2013, S. 59. 

Der gefrorene Blick. Bildschirmmedien und die Entwicklung des Kindes. 1. Auflage der aktualisierten und erweiterten Neuausgabe (7. Gesamtauflage). Stuttgart 2013. 

Pädagogik, Medien und Salutogenese (Interview). In: Erziehungskunst 2/2012, S. 38-41. 

Spielzeug sollte sich nicht aufdrängen (Interview). In: Waldorfshop, Sommer 2011, S. 46-48. 

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. Zwischenbericht 2011 zum Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 57/2011, S. 68-79. Zusammen mit Martina Schmidt und Michael S. Urschitz 

Kindheit – Bildung – Gesundheit. Leitlinien der Waldorfpädagogik für die Kindheit von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr. Pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen, im Auftrag des Bundes der Freien Waldorfschulen und der Vereinigung der Waldorfkindergärten, Stuttgart 2010. Zusammen mit C. McKeen, Ina v. Mackensen, Claudia Grah-Wittich 

Gesundheit kommt von innen. In: 90 Jahre Zukunft. Jubiläumsberichtsheft 2009. Bund der Freien Waldorfschulen, Stuttgart 2009, S. 30-33. 

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. Zwischenbericht 2009 zum Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 51/2009, S. 94-102. Zusammen mit Martina Schmidt 

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. Zwischenbericht zum Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts. In: Erziehungskunst 11/2008. Zusammen mit Martina Schmidt 

Kindheit – Bildung – Gesundheit. Waldorfpädagogik für die Kindheit von 3 bis 9 Jahren – Bildungsziele, Bildungsbereiche, Bildungsbedingungen. 2. Auflage. Pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen, im Auftrag des Bundes der Freien Waldorfschulen und der Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten, Stuttgart 2007. Zusammen mit T. Kardel, C. McKeen, W. Saßmannshausen u.a. 

Kinder suchen Wahrheit – Spiritualität in der Erziehung. In: Erziehungskunst 5/2007, S. 559-560. 

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. Zwischenbericht zum Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts. In: Erziehungskunst 9/2007. Zusammen mit Martina Schmidt 

Wie entwickelt sich Gesundheit – Konsequenzen für die Pädagogik. In: Gesunder Lebensraum Schule – Anregungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Paderborner Lehrerausbildungszentrum (PLAZ) der Universität Paderborn 2006, S. 8-16. 

Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. Ein Forschungsprojekt des IPSUM-Instituts. In: Erziehungskunst 5/2006, S. 531-543. Weiterer Abdruck in: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 38, August 2006, S. 31-43. Zusammen mit Doris Boeddecker und Martina Schmidt 

Elternführerschein – Ein Unterrichtsprojekt des IPSUM-Instituts in der 12. Klasse. In: Erziehungskunst 7/8, 2006, S. 801-809. 

Kindheit – Bildung – Gesundheit. Leitlinien der Waldorfpädagogik für die Kindheit von 3 bis 9 Jahren. 2. überarbeitete Auflage. Pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen, im Auftrag des Bundes der Freien Waldorfschulen und der Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten, Stuttgart 2007. Zusammen mit W. Saßmannshausen 

Zwischen Elektronik und Ekstase – Jugend im Spannungsfeld unserer Zeit. In: Was fragen unsere Kinder? Was antworten wir ihnen? Kulturinitiative GLOBArt, Wien 2005, S. 47-70. 

Gefährdete Kindheit – Was macht Kinder zukunftsfähig? In: Weleda Hebammenforum 13, April 2005, S. 19-26. 

Der gefrorene Blick. Augenbewegungsblockade vor dem Fernseher und ihre Wirkungen auf Kinder.  In: CO´MED 1/2004, S. 122-125 (Teil 1) und 2/2004, S. 123-125 (Teil 2). 

Früheinschulung und veränderte Kindheit – ein Zwischenbericht. In: Erziehungskunst 5/2004, S. 515-522. Zusammen mit C. McKeen und M. Rawson 

Sprechenlernen – für Kinder keine Kunst??? In: Weleda Kinderwelt 4/2004, S. 3-7. 

Wie entwickelt sich Gesundheit? Konsequenzen für die Pädagogik. In: Erziehungskunst 9/2004, S. 943-949. 

Der gefrorene Blick. Physiologische Wirkungen des Fernsehens und die Entwicklung des Kindes. 3. Auflage. Stuttgart 2004. 

Johanna Zinke: Luftlautformen – sichtbar gemacht. Sprache als plastische Gestaltung der Luft. Herausgegeben von Rainer Patzlaff. 2. Auflage. Stuttgart 2004. 

Das Ergreifen des Ich im Laufe der Kindes- und Jugendentwicklung. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 24, Februar 2003, S. 7-16. 

Das Ich als Bürger zweier Welten. In: Erziehungskunst 7-8/2003, S. 816-825, Nachdruck in diversen Schulzeitschriften. 

Sprache als künstlerisches Medium der Erziehung. In: Karl Gebauer/Gerald Hüther (Hrsg.): Kinder brauchen Spielräume. Perspektiven für eine kreative Erziehung. Düsseldorf und Zürich 2003, S.55-75. 

Pädagogik als Gesundheitsförderung. Ein salutogenetisches Gemeinschaftsprojekt der Waldorfbewegung. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 27/2003, S. 43-45. Nochmals abgedruckt in: Der Merkurstab 6/2003 und Erziehungskunst 12/2003. 

IPSUM – eine Initiative für die bedrohte Kindheit. In: Die Drei 8-9/2002, S. 119-120. 

Zwischen Schein und Sein. Virtuelle Realität und die Lebensfragen der Jugendlichen heute. In: Hans-Peter Merz und Hannes Tanner (Hrsg.): Macht des Computers – Ohnmacht der Pädagogik? Chancen und Gefahren virtueller Welten. Luzern 2002, S. 75-93. 

Jugend zwischen Schein und Sein: Orientierungssuche im Sog elektronischer Medien. In: Karl Gebauer und Gerald Hüther (Hrsg.): Kinder suchen Orientierung. Anregungen für eine sinn-stiftende Erziehung. Düsseldorf und Zürich 2002, S. 85-109. 

fernsehtüchtig oder fernsehsüchtig? Wege zu einem selbstbestimmten Sehen. In: Beiträge für eine bewusste Lebensführung in Gesundheit und Krankheit 165. Verein für anthroposophisches Heilwesen, Bad Liebenzell-Unterlengenhardt 2000. 

Elektronische Medien und die spirituelle Dimension der Sinneswahrnehmung. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 13/2000, S. 5-10. 

Sprache im Zeitalter der Medien. In: Medizinisch-Pädagogische Konferenz 9/1999, S. 9-12. 

Kindheit verstummt. Verlust und Pflege der Sprache im Medienzeitalter. In: Erziehungskunst 7/8, 1999, S. 779-802. Gekürzter Sonderdruck als Heft 4 der Reihe „Recht auf Kindheit – ein Menschenrecht“, herausgegeben von der Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten, Stuttgart 1999. 

Sprachwahrnehmung und schulische Leistung. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Legasthenie und Vorschulpädagogik. In: Erziehungskunst 10/1999. 

Medien im Michael-Zeitalter. In: Das Goetheanum 37/1997, S. 485-488. 

Eine Generation von Kaspar Hausers? Der neue Analphabetismus und seine Folgen. In: Erziehungskunst 2/1996, S. 190-194. 

Cyberspace und die Ich- und Sinnesorganisation des Menschen.  In: Horst F. Wedde (Hrsg.): CyberSpace – Virtual Reality. Fortschritt und Gefahr einer innovativen Technologie. Stuttgart 1996. 

Die Rettung der Sinne – Aufgabe unserer Zeit. In: Erziehungskunst 5/1995, S. 485-599 und 6/1995, S. 626-639. 

Aggression – „Niemand kann sich davon freisprechen“ (Interview von Cornelia Händler). In: Vorhang auf! 24/1995, S. 6-12. 

Anthroposophie und Medien – unvereinbar? In: Gegenwart 4/1995, S. 5-9. 

Sprachzerfall und Aggression. Geistige Hintergründe der Gewalt und des Nationalismus. Stuttgart 1994. 

Ich-Entwicklung oder Rückfall ins Gruppenhafte. Hintergründe des Gewaltproblems. In: Erziehungskunst 4/1993, S. 404-426. 

Verlust und Wiedergewinnung der Sprache im Jugendalter. In: Erziehungskunst 2/1992, S. 106-122. 

Die nächtliche Seite des Geschichtsunterrichts. Menschenkundliche Hinweise Rudolf Steiners zur Gestaltung des Faches und seiner Methodik. In: Die Bedeutung des Rhythmus in der Erziehung. Beiträge zur Pädagogik Rudolf Steiners, Band 2. Stuttgart 1992, S. 70-96. 

Welcome to the Machine (Interview von Klaus-Dieter Neumann). In: Computer und Medien, Flensburger Hefte, Sonderheft Nr. 3, 1988. Wieder abgedruckt in: Mensch und Computer, Sonderheft Nr. 14, 1995; und in: Medienmagie oder die Herrschaft über die Sinne, Dritte Auflage, Stuttgart 1999. 

Wahrnehmen und Denken – Tore zur Welt. Rudolf Steiners Wirken für den Kulturimpuls Mitteleuropas. In: Erziehungskunst 2/1988, S. 81-91. 

Subliminalkassetten – eine neue Dimension des Medienproblems. Von der Abstumpfung der Sinne zur unterschwelligen Persönlichkeitssteuerung. In: Erziehungskunst 4/1988, S. 241-258. 

„Des Alphabetes Leiche hob sich aus dem Grab“ – Tod und Auferstehung der Sprache im 20. Jahrhundert. In: Lesen im anthroposophischen Buch. Ein Almanach. Vierzig Jahre Verlag Freies Geistesleben. Stuttgart 1987, S. 27-59. 

Bildschirmtechnik und Bewußtseinsmanipulation. 2. Auflage. Stuttgart 1987. 

Vom Analysieren zum Imaginieren. Das Erarbeiten künstlerischer Wissenschaftlichkeit im Literaturunterricht. In: Erziehungskunst 5/1985, S.305-315. Wieder abgedruckt in: Christoph Göpfert (Hrsg.): Jugend und Literatur. Anregungen zum Deutschunterricht. Stuttgart 1993, S. 201-215. 

Das Rätsel des Bösen in unserer Zeit. Ein Beitrag zum Orwell-Jahr 1984. In: Erziehungskunst 7/8 1984, S. 421-434. 

Der große Angriff auf das Ich. Geistige Hintergründe der modernen Bildschirmtechnik. In: Erziehungskunst 12/1984, S. 765-774 und 1/1985, S. 5-12. 

Bewußtseinswandel und Manipulation. Ein Blick in die Zeit. In: Erziehungskunst 4/1983, S. 205-215. 

Otfrid von Weißenburg und die mittelalterliche versus-Tradition. (Hermaea. Germanistische Forschungen, Neue Folge Band 35) Tübingen 1975. 

Auge und Bewegung. In: Das Goetheanum  10/1965, S. 78-79.

Telefon: +49 2222 93211501

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Rainer Patzlaff
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