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Prof. Dr. Leonhard Weiss

Juniorprofessor für Bildungsphilosophie und Pädagogische Anthropologie

Institut für Lehrerbildung, Fachbereich Bildungswissenschaft. Tätig am Zentrum für Kultur und Pädagogik, An-Institut der Alanus Hochschule, in Wien, Dozent und Lehrgangsleiter des Masterstudiums Waldorfpädagogik an der Donau-Universität Krems

Monographien

"Eine Kulturpädagogik, die auf Vertrauen hin orientiert ist". Zur Bedeutung des Vertrauens in der Philosophie und Pädagogik Rudolf Steiners, Wien: LIT Verlag, 2015

Hegels Geschichtsphilosophie und das moderne Europa, Berlin, Wien: LIT Verlag, 2012

Herausgaben (Auswahl)

Edwin Hübner & Leonhard Weiss (Hg): Personalität in Schule und Lehrerbildung. Perspektiven in Zeiten der Ökonomisierung und Digitalisierung, Budrich, 2017

Leonhard Weiss & Carlo Willmann (Hg): Sinnorientiert lernen. Zieloffen gestalten. Zum Leistungsverständnis der Waldorfpädagogik. Waldorfpädagogik. Positionen_Praxis_Perspektiven, Ausgabe 2017, Wien: LIT Verlag, erscheint 2017.

Leonhard Weiss & Carlo Willmann (Hg): Grundlagen, Methoden und Gestalt der Waldorfschule. Aktuelle Arbeiten aus dem Forschungskolloquium Wiener Dialoge. Waldorfpädagogik. Positionen_Praxis_Perspektiven, Ausgabe 2016, Wien: LIT Verlag, 2016.

Leonhard Weiss & Carlo Willmann (ed.): The Educator’s View of the Human Being. Papers for a Congress of Educational Science of the European Network of Academic Steiner Teacher Education, May 2013, Vienna. RoSE Research on Steiner Education, Vol 5/Special issue, August 2014, www.rosejourn.com/index.php/rose/article/view/217/225

Beiträge (Auswahl)

Individualität durch Intersubjektivität. Zur Anthropologie einer Theorie der Anerkennung und ihren bildungsphilosophischen Konsequenzen, in: Andreas Oberprantacher & Anne Siegetsleitner (Hg): Mensch sein – Fundament, Imperativ oder Floskel? Beiträge zum 10. Internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Innsbruck, innsbruck university press, 2017

„… eine Autorität neben sich haben“. Anerkennungstheoretische Überlegungen zum Autoritätsverständnis der Waldorfpädagogik, in: Edwin Hübner & Leonhard Weiss (Hg): Personalität in Schule und Lehrerbildung. Perspektiven in Zeiten der Ökonomisierung und Digitalisierung, Budrich, 2017, S. 189-210

Initiative und Vertrauen. Bildungsziele und philosophische Grundlagen der Waldorfpädagogik, in: Leonhard Weiss & Carlo Willmann (Hg): Grundlagen, Methoden und Gestalt der Waldorfschule. Aktuelle Arbeiten aus dem Forschungskolloquium Wiener Dialoge. Waldorfpädagogik. Positionen_Praxis_Perspektiven, Ausgabe 2016, Wien: LIT Verlag, 2016, S. 97-108

Die Relevanz anerkennungstheoretischer Überlegungen für den waldorfpädagogischen Ansatz einer altersadäquaten Erziehung, in: Leonhard Weiss & Carlo Willmann (ed.): TRANSFORMATIONS. Bildung in einer sich wandelnden Welt/Education in a Rapidly-Changing World. Papers for a Congress of Educational Science of the European Network of Academic Steiner Teacher Education, May 2015, Vienna. RoSE Research on Steiner Education, Vol 6/Special issue, December 2015, www.rosejourn.com/index.php/rose/article/view/268/262

Vertrauen. Die philosophische Fundierung eines zentralen Begriffs (waldorf-)pädagogischen Handelns, in: Leonhard Weiss & Carlo Willmann (ed.): The Educator’s View of the Human Being. Papers for a Congress of Educational Science of the European Network of Academic Steiner Teacher Education, May 2013, Vienna. RoSE Research on Steiner Education, Vol 5/Special issue, August 2014, www.rosejourn.com/index.php/rose/article/view/206/215

 Auswahl

Vertrauens-Bildung. Zur Menschenkunde eines sozialen Grundmotivs; gemeinsam mit Tobias Richter, gehalten bei der Schuljahresvorbereitung der österreichischen Waldorflehrer, Litschau, 10.-14. Juli 2017

‘The Human Being – A Beginner’. The Anthropological Foundations and Current Relevance of Hannah Arendt’s Understanding of Childhood and Education, gehalten beim Symposion “Learning to be Human for Global Times: Challenges and Opportunities from the Perspective of Contemporary Philosophy of Religion”, Wien, 7.-8. März 2017

„Neuankömmlinge“, die Revolutionäres bringen – und Konservatives brauchen. Zum Verständnis von Kindheit und Erziehung bei Hannah Arendt; gehalten beim Workshop „Was ist ein Kind?“ des Netzwerkes „Philosophie und Kindheit“ im Rahmen der IV. Tagung für Praktische Philosophie, Salzburg, 29.-30. Sept. 2016

Anerkennung. Bildungsphilosophische Implikationen und Konsequenzen eines Hegelschen Konzeptes; gehalten am 31. Internationalen Hegel-Kongress „Erkenne dich selbst - Anthropologische Perspektiven“, Bochum, 17.-20. Mai 2016.

Entwicklung in Beziehung. Zur bildungsphilosophischen Relevanz und Aktualität einer Theorie der Anerkennung; gehalten auf der III. Tagung für Praktische Philosophie, Salzburg, 1.-2. Oktober 2015

Individualität durch Intersubjektivität. Zur Anthropologie einer Theorie der Anerkennung und ihren bildungsphilosophischen Konsequenzen; gehalten am 10. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie „Mensch sein – Fundament, Imperativ oder Floskel?“, Innsbruck 2015, 4.-6. Juni 2015

Entwicklung in Anerkennung. Zur Relevanz anerkennungstheoretischer Überlegungen für den waldorfpädagogischen Ansatz einer altersadäquaten Erziehung; gehalten am 3. ENASTE-Kongress: „Transformations. Education in a Rapidly-Changing World”, Wien, 14.-16. Mai 2015

Bildung in Anerkennung. Zur Bedeutung einer Theorie der Anerkennung für die pädagogische Anthropologie der Waldorfpädagogik.


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Leonhard Weiss
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