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Prof. Dr. Bernhard Schmalenbach

Institutsleitung, Professor für Heilpädagogik

Institut für Heilpädagogik und Sozialtherapie, Fachbereich Bildungswissenschaft, Studiengangsleitung für den Master of Arts Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung

Auswahl:

Monografien

Heilpädagogische Perspektiven auf das Alter: Anregungen zur Aus- und Weiterbildung für die Begleitung von Menschen mit Behinderung. Oberhausen/Dornach: Athena Verlag/Verlag am Goetheanum, 2016. (Unter Mitwirkung von Sören Roters-Möller) 

Gemeinsam mit Dirk Randoll und Jürgen Peters: Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Schulen. Eine explorative empirische Untersuchung. Wiesbaden: Springer, 2014. 

Kunst in der Ausbildung sozialer Berufe. München: Kopaed, 2011.  

Eine heilpädagogische Psychologie der Hand. Entwicklungspsychologische und heilpädagogische Aspekte unter besonderer Berücksichtigung des Autismus und des Down Syndroms. Luzern: Edition SZH, 2007.
 

Herausgeberbände

Dimensionen der Heilpädagogik. Entwicklungsbegleitung, Gemeinschaftsbildung und Inklusion. Festschrift für Rüdiger Grimm Oberhausen, Dornach: Athena/Verlag am Goetheanum, 2016. 

Zusammen mit Dieter Schulz: Hans Müller-Wiedemann: Autismus verstehen. Beiträge auf Grundlage der anthroposophischen Menschenkunde. Wuppertal: Edition Lionardo, 2011.  

Buchbeiträge

Über das Verhältnis von Wissen, Wahrnehmung und Handlung vom Gesichtspunkt der Waldorfpädagogik, in: Dimensionen der Heilpädagogik. Entwicklungsbegleitung, Gemeinschaftsbildung und Inklusion. Festschrift für Rüdiger Grimm Oberhausen, Dornach: Athena/Verlag am Goetheanum, 2016, S. 64-84. 

„Das Menschenbild der Inklusion“. In: Jost Schieren und Horst Philipp Bauer (Hrsg.). Pädagogik und Menschenbild. Weinheim: Beltz, 2015. S. 251-279. 

„Diagnostik als Kunst?“ In: Dieter Lotz (Hrsg.), Heilpädagogische Diagnostik – Erkenntniswege zum Menschen. Berlin: BHP Verlag 2013, (Abgedruckt auch in: Seelenpflege, 2014, Heft 3, S. 16-37 

„Gesten − zur leiblichen Dimension pädagogischen und heilpädagogischen Handelns“. In: Jochen Krautz und Jost Schieren (Hrsg.). Persönlichkeit und Beziehung als Grundlage der Pädagogik. Weinheim: Beltz Juventa 2013, S. 70−84.  

„Gestützte Kommunikation und Lebenswelt“. In: Bundesverband Autismus (Hrsg.). Auf dem Weg zur Inklusion. Karlsruhe: Loeper 2013. S. 170−184.  

„Anthroposophische Heilpädagogik“. In: R. Uhlenhoff (Hrsg.): Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart. Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag, 2011. S. 477−509.  

„Hans Müller-Wiedemanns Beitrag für die Autismusforschung“. In:, B. Schmalenbach und D. Schulz (Hrsg.), H. Müller-Wiedemann:  Autismus verstehen. Beiträge auf Grundlage der anthroposophischen Menschenkunde. Wuppertal: Edition Lionardo 2010. S. 6−18.  

„Bewegung und Sprache“. In: Rüdiger Grimm und Götz Kaschubowski (Hrsg.). Kompendium der anthroposophischen Heilpädagogik und Sozialtherapie. Reinhardt Verlag, München 2008. S. 184−199.  

„Die Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Praxis in der Ausbildung – Grundlagen und Beschreibung eines Forschungsprojektes“. In: Andreas Fischer (Hrsg.), Ausbildung und Kunst. Bern: Paul Haupt, 2006, S. 99−114.  

„Zur Heilpädagogik der Leibeswahrnehmung“. In: Ferdinand Klein (Hrsg.) Begegnung und Vertrauen. Edition SZH. Luzern 2001. S. 6−72.  

„Karl König: Ein Lebensbild“. In: M. Buchka, R. Grimm, F. Klein (Hrsg.), Lebensbilder bedeutender Heilpädagoginnen und Heilpädagogen im 20. Jahrhundert. München: Reinhardt 2000, S.145-158.  

„Lukas: eine Fallstudie“. In: G. Kaschubowski, G. (Hrsg.), Zur Frage der Wirksamkeit in der Heilpädagogik. Luzern: Edition SZH 1999, S. 161−186. 

Zeitschriftenbeiträge

„Lebendiges Wissen als Organ der Wahrnehmung. Über das Verhältnis von Wissen, Wahrnehmung und Handlung vom Gesichtspunkt der Waldorfpädagogik“. In: Die Drei, 2016, 9−19. 

 „Kaspar Hauser oder die Wahrnehmung des fremden Menschen“. In: Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie, 2012, S. 6−24.  

„Befähigt und behindert – Fähigkeiten und Beschränkungen aus der Perspektive von Psychologie und Heilpädagogik“. Beiheft der Zeitschrift Coincidentia, 2014.  

„Nähe und Distanz. Dimensionen pädagogischen Handelns“. In: RoSE - Research on Steiner Education, Vol. 5 (Sonderheft), 2014, S. 1-20.  

„Diagnostik als Kunst?“ Seelenpflege in Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie,3(2014), S. 16-37 

Fragendes Denken und Biografie. Beiheft der Zeitschrift Coincidentia, 2013, S. 167-182.  

Von der ästhetischen Kraft der Heilpädagogik. In: Coincidentia, Band 3, Heft 1, 2012, S. 195-222.  

Heilpädagogik und Kunst. In: Lernen Konkret (2011), 4-11. 

Leiberleben und Weltbezug. In: Lernen Konkret, 4 (2008), S. 26-29.  

Pascal – eine retrospektive Studie zum Autismus. In: Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie, Heft 4, 2007. S. 19-37.  

Anthroposophische Sozialtherapie. In: Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie, Heft 4, 2004. 

Punkt und Kreis: Annäherungen an das Wesen des Menschen. In: Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie, Heft 2, 2001, S. 2-16. 

Forschungsberichte

Phänomenologie und Autismus. Forschungsbericht. Publ. in Vorb. 

Forschungsbericht zum Projekt „Lebensgeschichten“ – Biografische Interviews mit Menschen mit einer Behinderung. (Zusammen mit Sören Roters-Möller.) Publ. In Vorb.

Telefon: +49 2222 93211504

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Bernhard Schmalenbach
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