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a.l.s o.b -Projekt - Digitale Kunsttherapie-Sozialkunst als Stärkung für die Seele

Wie können Kunst und gemeinsames künstlerisches Erleben Menschen in Isolation stärken, zusammenbringen, Stress mindern und ein Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen? 

Die Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen haben das gesellschaftliche Leben aller Menschen weltweit sehr verändert – auch das der Studierenden. 

Aus diesem Grund entwickelte der Studiengang des Bachelor Kunsttherapie-Sozialkunst im März 2020 - zu Beginn des ersten Lockdown - ein digitales gesellschaftliches Projekt. In regelmäßig stattfindenden Foren trafen sich Studierende und Lehrende auf Zoom, um gemeinsam künstlerisch zu einem Thema zu arbeiten und sich darüber auszutauschen. Aus diesem Impuls heraus sind künstlerische Projekte entstanden, die von dafür geschulten BA- Studierenden online mit  unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen durchgeführt wurden. 

Es geht darum, die Stärken der Kunst als Selbstheilungsmittel, als Kommunikator, als gesund erhaltendes Vermögen zu erleben, die Erkenntnisse daraus praktisch anzuwenden und der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Dieses Projekt wurde von Januar bis Juli 2021 durch eine Studie begleitet. Erste Ergebnisse zeigen, dass gemeinsames künstlerisches Erleben ein wertvolles Instrument für Beziehungsbildung, Stressminderung und Wohlbefinden darstellt. 

Dieses wertvolle Projekt wird zur Zeit weiterentwickelt.

Beteiligte Personen: Prof. Hildrun Rolff, Prof. Eva Paul, Corinne Roy (Wiss.MA), Anne Wörner (SHK), Prof. Dr. Sabine Koch (RiArt)