Historie

1969
Der gemeinnützige Verein „Alanus Gesellschaft e. V.“ wird in Stuttgart mit dem Ziel der Gründung einer Kunsthochschule gegründet.

1973
Nach Kauf und Umbau des Johannishofes in Alfter wird der Studienbetrieb mit etwa 30 Studenten in noch provisorischem Zustand eröffnet.

1999
Die Hochschule nimmt Sondierungsgespräche mit dem zuständigen Ministerium in Düsseldorf auf. Ziel ist die staatliche Anerkennung als Kunsthochschule. Erste Umstrukturierungen und Anpassungen an das geltende Hochschulgesetz werden umgesetzt.

2002
Die Alanus Hochschule wird nach dem nordrhein-westfälischen Hochschulgesetz als Kunsthochschule staatlich anerkannt. Professor Marcelo da Veiga, der die staatliche Anerkennung initiiert hat, wird zum Gründungsrektor der Hochschule gewählt.

Fortgeführte Studiengänge: Bildhauerei (Diplom) / Malerei (Diplom) / Eurythmie (Diplom) / Schauspiel/Sprechkunst (Diplom) /Architektur (Diplom)

2003
Die neuen Gebäude des staatlich anerkannten Bildungswerks Alanus Werkhaus und das Alanus Gästehaus, gefördert aus Mitteln des Bonn-Berlin-Ausgleichfonds, werden am Campus I (Johannishof) eingeweiht.

2004
Die Alanus Stiftung wird gegründet.

2005
Der Bildhauerhof mit den Bildhauerhallen, die Malerateliers und der Begegnungssaal (Glashaus), gefördert aus Mitteln des Bonn-Berlin-Ausgleichfonds, werden am Campus I (Johannishof) eingeweiht.

Der Fachbereich Wirtschaft wird in enger Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen gegründet.

2006
Der Fachbereich Bildungswissenschaft wird gegründet.

Neuer Studiengang: Betriebswirtschaftslehre (B.A.)

2007
Die Alanus Hochschule erhält den Solarpreis von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) für ihr Projekt „Architekturstudenten bauen Photovoltaikanlage“.

Die neue Bildhauerhalle mit Seminarraum und Medienraum wird am Campus I (Johannishof) eingeweiht.

Die Diplomstudiengänge Eurythmie sowie Architektur und Stadtraum werden auf Bachelor und Masterstudiengänge umgestellt.

Neue Studiengänge: Kunsttherapie (M.A.) / Pädagogik (M.A.) / Lehramt Kunst (Staatsexamen an erster und einziger nichtstaatlicher Hochschule in Deutschland)

2008
Die Diplomstudiengänge Bildhauerei und Malerei werden auf Bachelor- und Masterstudiengänge Bildende Kunst umgestellt.

Neuer Studiengang: Leitung, Bildung und Forschung in heilpädagogischen und
sozialtherapeutischen Arbeitsfeldern (M.A.)

2009
Der neu gebaute Campus II an der Villestraße in Alfter wird feierlich eröffnet.

Ein neues Ateliergebäude für das Fachgebiet Malerei und der Erweiterungsbau des Gästehauses werden am Campus I (Johannishof) eingeweiht.

Der Diplom-Studiengang Schauspiel wird von der ZAV-Künstlervermittlung anerkannt.

2010
Die Alanus Hochschule erhält am 10. Mai als erste nichtstaatliche Kunsthochschule Deutschlands die institutionelle Akkreditierung und das Promotionsrecht für den Fachbereich Bildungswissenschaft.

Neue Studiengänge: Kindheitspädagogik (B.A.) / Prozessarchitektur (M.A.) /
Betriebswirtschaftslehre (M.A.) / Pädagogische Praxisforschung (M. Ed.)

2011
An der Alanus Hochschule startet das Forschungsprojekt „Studica – Studieren à la Carte“. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie vom Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) gefördert.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung zeichnet das BWL-Studium der Alanus Hochschule mit dem Qualitätssigel „Werkstatt-N-Impuls-2011“ aus.

Neue Studiengänge: Kunst-Pädagogik-Therapie (B.A.) / Kunsttherapie/Sozialkunst (B.A.)

2012
An der Alanus Hochschule startet das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Trialer Berufspädagoge“. Das Projekt zur Kompetenzerweiterung von Führungskräften in der betrieblichen Bildung wird vom BMBF gefördert.

Die Alanus Hochschule feiert das Jubiläum der staatlichen Anerkennung.

2014
Unter dem Namen „Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität" hat die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft seit August 2014 ein Studienzentrum in Mannheim. Das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium weitet die staatliche Anerkennung der Hochschule auf das Mannheimer Institut aus. Die Alanus Hochschule bietet dort die Bachelorstudiengänge „Waldorfpädagogik“ und „Social Care/Heilpädagogik“ sowie den Masterstudiengang „Waldorfpädagogik“ an.

 
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