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Hochschulweiterbildung mit Zertifikat ONLINE

Methoden, Interventionen, Indikationen der Künstlerischen Therapien für die Kunsttherapie

In den hier angebotenen Online-Modulen werden unterschiedliche künstlerische und kunsttherapeutische Methoden, Interventionen und deren Indikationen aber auch Kontraindikationen vorgestellt. Die theoretischen Hintergründe, Anwendungsformen und Fallbeispiele aus der Praxis der Referent*innen vermitteln den besonderen Ansatz der jeweiligen kunsttherapeutischen Vorgehensweise. Durch Selbsterfahrungsübungen der Teilnehmer*innen können die Ansätze vertieft, sowie durch Vergleiche mit persönlichen Praxis- Erfahrungen vermittelt und abgerundet werden.

Jede Online-Weiterbildung besteht aus drei Modulen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Eine Teilnahme ist daher nur bei kompletter Buchung einer Reihe möglich. Alle drei Termine finden innerhalb eines Monats an jeweils einem wiederkehrenden Wochentag statt.

Unser Angebot wird laufend erweitert.

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Künstlerische Therapeut*innen mit erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium, einem vergleichbaren Abschluss oder einer entsprechenden Eignung aus dem Berufsleben. Interessent*innen aus angrenzenden Berufsfeldern können ebenfalls an Einzelmodulen teilnehmen.

Die Zulassungskriterien orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen (Kunsthochschulgesetz NRW, § 54 und dem Hochschulzukunftsgesetz NRW §62). Die weiterbildenden Studienangebote dienen der Ergänzung der beruflichen Praxis.

Das kreative und biographische Schreiben hilft vielen Menschen, aus ihrer Mitte, spielerisch und doch bedacht zu Wort zu finden. Der sprachliche Ausdruck kann ein vertieftes Erleben der in der bildenden Kunsttherapie entstandenen Werke veranlagen.

Die im Seminar vermittelten praktischen Übungen zeigen exemplarisch, wie Schreibanregungen zur Einladung werden können, eigene Themen gezielt zur Sprache zu führen. Dies geschieht jeweils entlang eines gegebenen Rahmens und innerhalb eines geschützten Raumes. Zunächst geht es dort um ein Aufschreiben für sich, anschließend kann jede*r entscheiden, was in der Gruppe `mit-geteilt´ und bezeugt werden möchte. Es werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie Text verdichtet und auf den Punkt gebracht werden kann.
In Form geführter und konzentrierter Kurzlesungen entsteht online eine Art geteilter Kulturraum, in dem sich Menschen über ihre Texte und Themen annähern und begegnen. Es ist Zeit, persönliche Resonanzen wahrzunehmen sowie passende Sharing- und Feedbackstrategien zu erproben.

Die Vorstellung von Fallvignetten aus der Praxis vertieft die Modulinhalte und regt die Teilnehmer*innen an, im Selbststudium Impulse aufzugreifen, diese mit der Theorie zu verbinden und eigene Formate für die Praxis zu entwickeln.

November 2020

Termine
(immer montags)
09.11.2020
16.11.2020
23.11.2020

Zeit
je 17:00–18:30 Uhr und 19:00–20:30 Uhr

In der Collage werden Fragmente aus unterschiedlichen Kontexten zusammengefügt. Sie können aus bildnerischem, poetisch-sprachlichem, klanglich-musikalischem, räumlich-skulpturalem und performativem Material komponiert werden. Mit der Zusammensetzung aus disparatem Material kann Beiläufiges und Alltägliches zu etwas Interessantem und Wertvollen werden. Der Alltag kann anders gesehen werden, so dass neue Perspektiven möglich werden. Auf der anderen Seite fordert die Fülle des Materials heraus und kann durch Reduktion und Vereinfachung bewältigt werden.

Die Schnittmengen dieser Blickwinkel weisen auf Collage-spezifische Faktoren der Wahrnehmung und Erfahrung, die in der Kunsttherapie wirksam werden. Aus den besonderen Qualitäten der Collage-Praxis speist sich die kunsttherapeutische Wirksamkeit der Collage.
Diese wird anhand von kunsttherapeutischen Kurzvorträgen und Interventionen, künstlerischer Praxis, Partnerübungen und gemeinsamem Diskurs lebendig vermittelt.

Januar 2021

Termine
(immer montags)
11.01.2021
18.01.2021
25.01.2021

Zeit
17:00 – 20:30 Uhr

Biographie-zentrierte Kunsttherapie
„Wenn Erinnerungen zu (be-)greifbaren Bildern werden: in Räumen der Erinnerung und Zuhause“   

Bildnerisch-künstlerisches Gestalten unterstützt in hohem Maße die Aktivierung und Transformation von Erinnerungen. Sowohl in der bildenden Kunst als auch in der Kunsttherapie bzw. den Künstlerischen Therapien ist die Aufmerksamkeit auf Phänomene aber auch auf Fragen des Erinnerns ungebrochen. Der gestalterische Umgang mit Erinnerungsbildern im künstlerischen Tun und zugleich die daraus folgenden Veränderungen u.a. bezogen auf das Erinnern selbst oder einzelne Sequenzen der individuellen Lebensgeschichte sind hierbei zentrale zirkuläre Fragestellungen.  

Das Seminar will dazu einladen, sich anhand ausgewählter Methoden und Verfahren aktiv mit dem Potenzial des bildnerisch-künstlerischen Gestaltens, für eine insbesondere metaphorische Bearbeitung und Visualisierung von Erinnerungen auseinanderzusetzen. Fokussiert werden dabei faszinierende Spannungsfelder zwischen individueller und kollektiver bzw. kommunikativer Erinnerung bezogen auf das Thema „in Räumen der Erinnerung und Zuhause“.

Termine
(immer donnerstags)
04.02.2021
11.02.2021
18.02.2021

Zeit
16.30 – 20.00 Uhr

Material
Bleistifte, Buntstifte, Pastellkreiden, Kugelschreiber, Skizzen- und Zeichenpapier in verschiedenen Formaten (weiß, Din A5, Din A3, Din A1), Transparentpapier, Tesa-Krepp, Postkarten, Fotos, Dinge des Alltags

Mit projektiven Imaginationen werden Interventionsformen vorgestellt, die nachhaltige Verankerungen und Transfer-Formen kunsttherapeutischer Wirkweisen in den Alltag der Klient*innen ermöglichen sollen. Grundlage für diese Seminarreihe bildet die Definition des Begriffs projektive Imagination. Eine theoretische Einführung, die diesen Ansatz verdeutlichen wird steht am Anfang. Zum besseren Verständnis werden außerdem historische und zeitaktuelle Einsatzfelder imaginativer Verfahren in therapeutischen Kontexten vorgestellt.

Im ersten Seminar werden Imaginationen als Vermittler unbewusster innerseelischer Fragen der Imaginierenden und deren semibewusste Umsetzung in künstlerische Ausdrucksformen praktisch erarbeitet. Dieser Übungsteil ermöglicht es den Teilnehmenden vorgestellte Ansätze praxisbezogen und selbsterfahrend auszuprobieren.
Im zweiten Teil der Seminarreihe werden verschieden Methoden projektiver Imaginationen als kunsttherapeutische Ansätze vorgestellt und mit den Teilnehmenden praktisch künstlerisch durchgeführt. Dabei geht es in erster Linie darum, geführte kunsttherapeutisch- projektiv- imaginative Vorgehensweisen kennenzulernen. Indikationen und Kontraindikationen, Fallbeispiele, Verläufe sowie Berichte von Klienten sollen den Ansatz verdeutlichen.
Der dritte Seminarabschnitt widmet sich den Möglichkeiten des Einsatzes der projektiven Imagination als diagnostisches Instrument, als zu erforschendes und Forschung stützendes Medium der Kunsttherapie. Dabei wird Projektion aktiv gestaltend eingesetzt und mittels der Imagination als Untersuchungs- und Erkenntnis – Vehikel erfahrbar gemacht. Anhand von Beispielen aus der Praxis und im kollegialen Austausch werden abschließend die Möglichkeiten des Einsatzes imaginativer Verfahren in Intervisions- und Supervisionskontexten erörtert.

März 2021

Termine
(immer dienstags)
02.03.2021
09.03.2021
16.03.2021

Zeit
17:00 – 20:30 Uhr

Material
Bleistifte, Buntstifte, Pastellkreiden, Alltagsgegenstände, Schreibmaschinenpapier (Blanco Weiß), 1 Großer Bogen Zeichenpapier (Din A 1 oder A 0), Tesa-Krepp.

Die Kunst der verkörperten Animation (The Art of Embodied Animation) – Filmisch-dramatherapeutische Interventionen zur Stärkung von Ressourcen und mitfühlender Distanz

Animation heißt wortwörtlich „Belebung“, von Lateinisch „Anima“ die Seele. Im filmischen Bereich ist hiermit die Belebung von unbelebten, die Vermenschlichung von Tieren, Bäumen usw. oder auch die zeichnerisch-belebte Umsetzung von Menschen gemeint. In seiner Technik bestehen Animationen aus aneinander gereihten Einzelbildern, die optisch nicht voneinander unterschieden werden können. „Animation“ ist Teil vieler Schöpfungsmythologien wie der christlichen Ursprungsgeschichte, der Genesis, wenn Gott seinem aus Erde geschaffenen, menschlichen Figur Leben einbläst: der göttliche Atem. In Sanskrit „Atman“, die Seele als unvergänglich ewige Essenz des Geistes.

Objekte zu animieren ist wichtiger Teil der Entwicklung und Bindungsfähigkeit. Das von Winnicott u.a. beschriebene Übergangsobjekt ermöglicht die Stärkung der Autonomie und leitet bindungsrelevante Vorgänge ein. Die in der Theatertherapie wirksame Flexibilisierung regt über aktive Improvisationen mit Objekten eine ästhetische Distanzierung unter gleichzeitiger Artikulation eigener Themen an. In der theatertherapeutischen Belebung unbelebter Objekte entsteht Spiellust und Beziehungsaufnahme in einem geschützten Rahmen. Filmische Techniken wie slowmotion, pause, zoom in, zoom out, replay, speed, jump cut, match cut erlauben vertiefte Erkenntnis über die Aktivierung des „neutralen Beobachters“ unter gleichzeitiger Würdigung des Geschehens. Hierin ist „Verkörperte Animation als filmisch-dramatherapeutische Intervention“ gerade für die Ressourcenstärkung und die Fähigkeit zur mitfühlenden Distanz bei Menschen mit Traumafolgestörungen, aber auch bei anderen Bindungsstörungen sehr geeignet. Bei Erkrankungen aus dem schizophrenen Spektrum ist diese Methode überwiegend kontraindiziert, da die gespielten Stimmen der Objekte als real von außen kommend und darin bedrohlich erlebt werden oder wahnverstärkend wirken könnten.

In diesem Seminar  werden Interventionen vorgestellt, die sowohl im klinischen, ambulanten und psychosozialen Setting Stressreduktion, Beziehungsfähigkeit und persönliche Ressourcen achtsam und kreativ spielerisch fördern können.

Zugrunde liegen die Bindungstheorie, die psychoanalytische Theorie der Übergangsphänomene und die „Ego-State-Theory“ in Beziehung zum theatertherapeutischen Verständnis der „ästhetischen Distanz“ nach Landy. Weiter erfolgt eine Aktualisierung und Sensibilisierung hinsichtlich inter- und transkultureller Felder.

Reflexion, Selbsterfahrung und Austausch kommen in allen Seminaren zur Geltung.

Im ersten Seminar werden Übergangsobjekte hinsichtlich ihrer nachnährenden Eigenschaft und in ihrer Qualität als „Innere Helfer“ überprüft. Auch die Gefahr der Regression wird hierbei untersucht.
Im zweiten Teil der Seminarreihe wird über Storyboards eine Möglichkeit der mehr gelenkten Form der „Verkörperten Animation“ vorgestellt und erprobt. Die Bedeutung der Kontrollmöglichkeiten der Klient*innen wird hierbei in ihrem Wert und in ihrer Variabilität betrachtet sowie über Indikationen und Kontraindikationen verdeutlicht.
Im dritten Teil sind die Teilnehmer*innen eingeladen eigene Fallbeispiele aus der Praxis mitzubringen und die Methode der „Verkörperten Animation“ supervisorisch zu erfahren, zu erproben und zu reflektieren. Der Begriff der „ästhetischen Distanz“ wird in Bezug zu dem „inneren Beobachter“ besondere Beachtung finden.

April 2021

Termine
(immer montags)
12.03.2021
19.03.2021
26.03.2021

Zeit
je 17:00 – 20:30 Uhr

Material
(Auswahl) Alltagsgegenstände, Fundobjekte und Fundstücke, Knöpfe, Stoffreste, Papier, Karton (auch Reste), Tesa-Krepp, Büroklammern, Wolle, Schnur.

Begegnung mit ostasiatischer Kunst

Die ostasiatische Kunst, insbesondere die chinesische und japanische Kunst, sind eng verbunden mit der Natur, dem Daoismus und Buddhismus.

Jeder Pinselstrich ist einzigartig, jedes künstlerische Schaffen ist Ausdruck eines nicht wiederholbaren einzigartigen Momentes. Im Japanischen nennt sich dieser einzigartige Moment «ichigo ichie», dies bedeutet «noch nie dagewesen, nicht wiederholbar».

Alles ist im Fluss, Gegenstände, Kunstwerke, sind nur ein zeitweiliges Zusammenfügen ihrer Elemente. Form, Leere und Wandlung sind untrennbar verbunden.

Schönheit ist auch im Fehlerhaften, im Vergänglichen zu finden. Eine einst zerbrochene Teeschale ist genau so wertvoll wie eine makellose neue Teeschale.  Durch das sorgfältige neue Zusammenfügen und Reparieren erlangt die einst zerbrochene Teeschale sogar eine einmalige, besondere Schönheit.  

Wir nähern uns der ostasiatischen Kunst mit Kurzvorträgen, im Betrachten von Kunstwerken und im anschließenden Austausch in Kleingruppen. Im eigenen gestalterischen Tun ist Raum zum Innehalten, zum Wahrnehmen von Präsenz im Augenblick, zum Entdecken von Form und Leere.  In der Reflexion dieser Erfahrungen werden wir kunsttherapeutische Interventionen erarbeiten, die im kunsttherapeutischen Einzel- und Gruppensetting angewandt werden können. 

Mai 2021

Termine
(immer dienstags)
04.05.2021
11.05.2021
18.05.2021

Zeit
17:00 – 20:30 Uhr

Material
Bleistifte und Graphitstifte (verschiedene Härtegrade), schwarzer Filzstift, schwarze Kreide, schwarze Tusche, Pinsel (drei verschieden Grössen nach Wahl), Zeitungspapier, Zeichenpapier (Din A 4 und A3)

LOM® Lösungsorientierte Maltherapie

LOM® Lösungsorientierte Maltherapie ist eine kunsttherapeutische Vorgehensweise, welche direkt mit den Anliegen der Malenden arbeitet. Die Anliegen sind im Bereich von unerwünschten Auffälligkeiten und Erinnerungen, unpassendem Verhalten, Trauma, Ängsten, Beziehungskonflikten, störenden Kognitionen, Träumen, Wünschen, Herausforderungen und was immer eingebracht wird. LOM® wirkt in erster Linie auf das Gehirn und bewirkt bleibende Verbesserungen der Lebensqualität.
Die Maltherapeutische Arbeit basiert auf standardisierten Erhebungen und der Erfolg der Arbeit wird auf einer Skala von 0 bis 10 am Anfang und am Ende der Arbeit eingeschätzt. LOM® ist mit Studien belegt.

Die Maltherapeut*in schlägt eine ganz bestimmte Vorgehensweise zum vorliegenden Anliegen vor und die Malenden werden während dem Malen jederzeit von ihr/ihm begleitet. Die Vorgehensweise beruht auf drei grundsätzlichen Interventionen und wird in diesem Seminar praktisch umgesetzt. Um den Einstieg zu erleichtern werden zu Beginn des Seminars einige Fälle gezeigt. Die Weiterbildung wird online durchgeführt.

Die Erkenntnisse zur LOM® Methode soll die Teilnehmenden ermutigen, neue Wege der Kunsttherapie in Betracht zu ziehen.

Juni 2021

Termine
(immer samstags)

12.6.2021
19.6.2021
26.6.2021

Zeit
15:30 – 19:00 Uhr

Dr. phil. Simone Gaiss, Kunsttherapeutin in freier Praxis / Kunstpädagogin M.A., Lehrtherapeutin, Schulkunsttherapeutin, Leiterin des Ateliers `kunst trifft leben´ in München, Lehrbeauftragte im Hochschulkontext, u.a. am Institut Kunstpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München

Prof. Dr. Alexandra Hopf, Professur für Intermediale Kunsttherapie. MSH Hamburg. Schwerpunkte: Klinische Kunsttherapie. Die Sprache im kunsttherapeutischen Kontext. Collage in der Kunsttherapie

Dr. phil. Bettina Egger, Kunsttherapeutin ED / Psychotherapeutin, freie Praxis in Kunsttherapie, Weiterentwicklung der Methode und Weiterbildungen mit Jörg Merz MSc.

Isabelle Rentsch, lic. phil., Eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Psychotherapeutin ASP/SBAP, Kunst- und Gestaltungstherapeutin grad. DFKGT, Spezielle Psychotraumatherapie DeGPT, autorisiert für Lehre und Supervision der PITT (Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie PITT), Kunsttherapeutische Supervisorin und Lehrtherapeutin OdA ARTECURA, Meditationsleiterin

Prof. Hildrun Rolff, Professorin für Kunsttherapie an der Alanus Hochschule, Dipl. Kunsttherapeutin, kunsttherapeutische Supervisorin, klinische Kunsttherapeutin, Sozialkunsttherapeutin, Künstlerin

Anke Schäfer, Theatertherapeutin in freier Praxis / Kunst & Theater im Sozialen M.A., Coach, Supervisorin, Vorsitzende Forschungskommission Dramatherapie in NL, Vorstandsmitglied WFKT – Wissenschaftliche Fachgesellschaft Künstlerische Therapien, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrende Intermediale Therapie im Fachbereich Künstlerische Therapien, Alanus Hochschule

Constanze Schulze-Stampa, Prof. Dr., Kunststudium an der Grafischen Hochschule Leipzig und Studium der Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Kunsttherapie an der Universität zu Köln; 2006-2020 Professur für Forschung und wissenschaftliche Grundlagen in der Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen (HKS), Ottersberg und Leitung des dortigen Institutes für Kunsttherapie und Forschung; seit 2016 Sprecherin des Forschungsschwerpunktes „Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention“ an der HKS Ottersberg (bis 2021); seit 2020 Professur für Kunsttherapie an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, in Nürtingen, Fachbereich Künstlerische Therapien (HKT), Fakultät Umwelt, Gestaltung, Therapie; seit 2019 erste Vorsitzende der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien (www.wfkt); Forschungsschwerpunkte: Systemische sowie biografisch-zentrierte Ansätze und Forschung in der Kunsttherapie, Kinderzeichnungsforschung, Kunsttherapie in Gruppen, Kunsttherapie und Schmerz (speziell in multimodalen Behandlungskonzepten), zahlreiche Publikationen

Das Wichtigste im Überblick

Künstlerisch-wissenschaftliche Weiterbildungen, Kunsttherapie, interdisziplinär Medizin und Psychologie

Umfang
12-15 Stunden á 45 Minuten pro Weiterbildung

Zeiten
4 bis 5 Stunden pro Termin.
Drei Termine an einem wiederkehrenden Wochentag, wenn möglich innerhalb eines Monats.

Teilnahmegebühren
150 € pro Themenreihe
50 € Zertifikatsgebühr

Limitierte Teilnehmerzahl: 25 bis 30 Teilnehmer pro Weiterbildung

Kontakt
Büro künstlerisch-wissenschaftliche Weiterbildungen (Ludger Vogel)
E-Mail: weiterbildung-kunsttherapie@alanus.edu
Telefon: 02222 93211813

Eine Übersicht über das gesamte Weiterbildungsprogramm finden Sie hier.

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