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Hochschulweiterbildung mit Zertifikat 2.2-10.2.2023 Teil 01 Erinnern - lassen: Ansätze, Interventionen und Handlungsfelder biografisch-zentrierter Kunsttherapie

3 Online Module

Übergreifendes Ziel biografisch-zentrierter Ansätze ist es, den sogenannten ´roten Faden´, d.h. bezogen sowohl auf die eigene Biografie als auch auf Lebensgeschichten anderer (wieder) zu finden, dafür Erinnerungs-, Gegenwarts- und Zukunftsbilder zu sammeln, zu erkunden, zu entwerfen, zu erzählen, zu zeigen, sinnstiftend neu zu gestalten und schließlich zu integrieren.


Den Kern des Seminars bilden kunstbezogene, systemische und interdisziplinär begründete Ansätze und Interventionen biografisch-zentrierter Kunsttherapie, wobei der Stellenwert von visuellen Medien und Metaphern der Erinnerung gewichtet wird. Genauer thematisiert werden ressourcenorientierte, narrative, transgenerative sowie dialogisch-gestalterische Methoden und Verfahren für die Anwendung in verschiedenen Settings und Kontexten (u.a. Einzel- Gruppen- und Familienarbeit). Diese werden praxisnah vermittelt, anhand einzelner Experimente bzw. Praxisübungen erprobt, sowie bezogen auf ihre konkreten Potenziale und Wirksamkeit aus verschiedenen Perspektiven reflektiert.


Ausgewählte Handlungsfelder biografisch-zentrierter Praxis, insbesondere aus neueren Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention, der Arbeit mit Menschen mit Fluchterfahrungen sowie aus Bereichen der Psychosomatik und Psychotherapie sollen im Fokus liegen, unter Berücksichtigung verschiedener Ziel- und Altersgruppen.   

Termine

Online Modul I 02.02.2023

Online Modul I 09.02.2023

Online Modul I 10.02.2023

Zeiten

Jeweils von 16.30 bis 20.00 Uhr

Teil I und Teil II können unabhängig voneinander belegt werden.

 

Unser Angebot wird laufend erweitert.
Zur Anmeldung gelangen sie hier.

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Foto Copyrights © Angelika Müller

Zielgruppe

Künstlerische Therapeutinnen und Therapeuten mit erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium, einem vergleichbaren Abschluss oder einer entsprechenden Eignung aus dem Berufsleben.

Zulassung

Die Zulassungskriterien orientieren sich an den gesetzlichen Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen (Kunsthochschulgesetz NRW, § 54 und dem Hochschulzukunftsgesetz NRW §62). Die weiterbildenden Studienangebote dienen der Ergänzung berufspraktischer Erfahrungen.

Referentinnen und Referenten

Prof. Dr. Constanze Schulze-Stampa, Kunststudium an der Grafischen Hochschule Leipzig und Studium der Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Kunsttherapie an der Universität zu Köln; 2006-2020 Professur für Forschung und wissenschaftliche Grundlagen in der Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen (HKS), Ottersberg und Leitung des dortigen Institutes für Kunsttherapie und Forschung; seit 2016 Sprecherin des Forschungsschwerpunktes „Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention“ an der HKS Ottersberg (bis 2021); seit 2020 Professur für Kunsttherapie an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, in Nürtingen, Fachbereich Künstlerische Therapien (HKT), Fakultät Umwelt, Gestaltung, Therapie; seit 2019 erste Vorsitzende der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien (www.wfkt.de); Forschungsschwerpunkte: Systemische sowie biografisch-zentrierte Ansätze und Forschung in der Kunsttherapie, Kinderzeichnungsforschung, Kunsttherapie in Gruppen, Kunsttherapie und Schmerz (speziell in multimodalen Behandlungskonzepten), zahlreiche Publikationen

Leitung

Leitung der Künstlerischen und Wissenschaftlichen Weiterbildungen
Kunsttherapie interdisziplinär Medizin & Psychologie:
Prof. Hildrun Rolff

Das Wichtigste im Überblick

Umfang
12-15 Stunden á 45 Minuten pro Weiterbildung

Zeiten 4 bis 5 Stunden pro Termin. Drei bis vier Termine an einem wiederkehrenden Wochentag, wenn möglich innerhalb eines Monats.

Teilnahmegebühren 

Pro Themenreihe bei 3 Terminen: 180 €

Pro Themenreihe bei 4 Terminen: 240 €

50 € Zertifikatsgebühr

Limitierte Teilnehmerzahl: 25 bis 30 Teilnehmer pro Weiterbildung
 

Kontakt
Büro künstlerisch-wissenschaftliche Weiterbildungen (Christina Neumann)
E-Mail: weiterbildung-kunsttherapie@alanus.edu
Telefon: 02222 93211813

Eine Übersicht über das gesamte Weiterbildungsprogramm finden Sie hier.

 

Hochschulweiterbildung mit Zertifikat 2.2-10.2.2023 Teil 01 Erinnern - lassen: Ansätze, Interventionen und Handlungsfelder biografisch-zentrierter Kunsttherapie
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