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Heilpädagogik

Master of Arts

Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung

Wie können Menschen mit besonderen Lebensbedingungen bestmöglich begleitet und unterstützt werden? Wie können dabei soziale und therapeutische Prozesse gestaltet werden? Wie kann die Situation in ihrer Gesamtheit erforscht werden? Welche Rahmenbedingungen in Organisationen und Gesellschaft ermöglichen individuelle Teilhabe und Inklusion?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Master - Studiengangs Heilpädagogik, der Theorien und Konzepte der Heilpädagogik und Sozialtherapie mit Praxisprojekten und künstlerischer Tätigkeit verbindet.

Das berufsbegleitende Studium integriert berufliche Praxis und wissenschaftliche Reflexion. Die Studierenden qualifizieren sich für die Begleitung von Entwicklungsprozessen unter erschwerten Bedingungen auf individueller, sozialer und gesellschaftlicher Ebene. Im Studium stehen folgende Forschungstraditionen und Methoden im Mittelpunkt: quantitative und qualitative Forschungsmethoden, Hermeneutik, Phänomenologie, Teilhabeforschung sowie inklusive Forschung. 

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→ Studieninfotage 2018

 

 

Das berufsbegleitende Studium besteht aus Präsenzphasen und Phasen des Selbststudiums.

Präsenzzeit

  • sechs Blockwochen (von jeweils acht oder sechs Tagen)
  • vier Kurzblöcke (jeweils vier Tage)
  • zwölf Wochenendseminare.

Die Präsenzphasen, die als Wochenend- und Blockseminare stattfinden, gliedern sich in Vorlesungen, Seminare, Forschungswerkstätten und künstlerische Arbeit.

Selbststudium

Es sollten 16 Stunden pro Woche eingerechnet werden. Die Phasen des Selbststudiums dienen der Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen sowie der Planung und Durchführung von Projekten.

Abschluss

Das Studium schließt mit der Masterarbeit und dem akademischen Titel Master of Arts (M.A.) ab. Alle Abschlüsse der Alanus Hochschule sind staatlich anerkannt.

Entwicklungsprojekte

Im zweiten Semester erarbeiten die Studierenden ein Entwicklungsprojekt, zumeist in Zusammenhang mit ihrer Praxistätigkeit. Das Ziel besteht darin, in einer gegebenen Situation Entwicklungspotentiale zu entdecken und ihre Entfaltung zu unterstützen. Entwicklungsprojekte setzen auf der Ebene der Klientinnen bzw. Klienten und deren Begleiterinnen bzw. Begleitern, auf der Ebene von Teams oder Organisationen an. Häufig beinhalten diese Projekte auch einen persönlichen Entwicklungsaspekt. 

Projektbeispiele

  • Entwicklung eines Arbeitskonzeptes zum Aufnahmeverfahren in einer Einrichtung der Behindertenhilfe 
  • „Ich kann, ich will, ich werde“ – Perspektiven gestalten (Projekt mit einem geflüchteten Jugendlichen) 
  • „Unser Kindergarten wird inklusiv“
  • Heilpädagogische Gruppenförderung in der Frühforderung. Gemeinsam Grenzen überwinden 
  • Entwicklung von Biografiearbeit im Rahmen einer WfBM
  • Inklusion einmal anders – Projekt zur Förderung  ehrenamtlicher Begleitung
  • „Außerirdisch ist woanders – Eine Reise durch die Galaxie“  - Gruppenarbeit zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen
  • „Einbruch im Palast“ – Ein Theaterprojekt in einer Förderschule mit Kindern mit sozialem und emotionalen Förderbedarf – Ein Versuch im Sinne der konstruktivistischen Pädagogik. 
  • Entwicklung eines Sozialtrainings i. V. mit tiergestützter Pädagogik/Therapie 
  • Beratung einer Schulbegleitung eines autistischen Kindes  
  • Reittherapie –  Impulse für eine Einrichtung und ihre Bewohner/innen 
  • Erstellung eines Leitfadens für Schulbegleiter/innen
  • Einzelfallstudie – Verstehen und Begleiten eines Mädchens in einem Kindergarten
  • Begleitung eines Mitarbeiters einer WfbM bei einem Berufs- und Rollenwechsel
  • Schatzsuche:  Ressourcenförderung mit Schülern, welche die  Klasse oft verlassen müssen 

Forschungsprojekte 

Im dritten und vierten Semester entwickeln die Studierenden ein eigenes Forschungsprojekt, mit dem sie einer relevanten Forschungsfrage nachgehen, häufig in Verbindung mit ihrer Praxistätigkeit. Hierbei wenden sie die im Studiengang vertieften Forschungsstrategien an, bzw. entwickeln eigene Ansätze.  So entstehen Forschungsprojekte im Rahmen von Teilhabeforschung, Interventionsforschung, Partizipativer Forschung, Biografischer Forschung, Einstellungsforschung u.a.m.

Projektbeispiele

  • Wie selbstwirksam erlebt sich ein Mann mittleren Alters mit dem Usher-Syndrom? 
  • Zukunftsvorstellungen einer Mutter mit Lernschwierigkeiten 
  • Sind Veränderungen innerhalb unserer Schule mit dem FS geistige Entwicklung nötig, um kognitiv stärkere Schüler intensiver zu fördern?
  • Forschungsprojekt zur dissoziierten Intelligenz in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Mitbestimmung von Kindern in einer OGS
  • Bewertung der Maßnahme einer Schulbegleitung – aus Sicht von zwei betroffenen Jungen mit Asperger Autismus
  • Das Instrument der ‚Dialogischen Werkbetrachtung‘ in der heilpädagogischen Ausbildung 
  • Inklusion in der Schule: Einstellungen von Lehrern in Schweden und Deutschland vergleichend untersucht
  • Bedarfsermittlung für Schulbegleitung an einer Heilpädagogischen Schule
  • Evaluation einer berufsintegrierten Ausbildung für Heilpädagogen und Erzieher
  • Einzelfallstudie – Verstehen und Begleiten eines Mädchens in einem Kindergarten
  • Traumatherapeutische Wirkungen der Spieltherapie (Experteninterview)
  • Forschungsprojekt zur dissoziierten Intelligenz in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Qualitative Forschung mit Jugendlichen mit ADHS-Diagnose (Leitfadeninterview mit einem Jungen in einer Förderschule mit dem Schwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung– Leitfrage: Wie nehmen Kinder/Jugendliche ihre ADHS wahr?)
  • Biografisches Interview mit einem älteren Mann mit Asperger Syndrom – Autismus und Zeiterleben 

Emanuela Assenza | Dipl. Kunsttherapeutin/-pädagogin | Kunst

Jennifer Binder | Heilpädagogik (MA) | Heilpädagogik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Prof. Dr. Paula Bleckmann | Professorin für Medienpädagogik | Medien in der Heilpädagogik

Prof. Beatrice Cron | Professorin für Malerei im Kontext von Therapie und Pädagogik | Kunst  

Prof. Dr. Axel Föller-Mancini | Juniorprofessor für qualitative Methoden in der Bildungsforschung  | Forschung 

Prof. Dr. phil. Rüdiger Grimm | Professor für Theorien und Methoden der Heilpädagogik | Heilpädagogik, Leitung 

Helmut Hinrichsen | Dozent für Bildhauerei und Werklehrerausbildung  | Kunst

Prof. Dr. Bernd Kalwitz | Professor für Heilpädagogik | Heilpädagogik, Leitung 

Prof. Dr. Steffen Koolmann |  Heilpädagogik (MA) | Leitung

Ina Krause-Trapp | Juristin | Heilpädagogik 

Ulrike Langescheid | Professorin für Eurythmie mit Schwerpunkt Eurythmiepädagogik  | Fachdidaktik Eurythmie

Prof. Ulrich Maiwald |Professor für performative Kunst und Sprache |Sprech- und Theaterpädagogik | Kunst  

Dr. Jürgen Peters |Lehrkraft für besondere Aufgaben | Forschung

Marlies Rainer I Dipl. Sozialpädagogin , Erwachsenenbildung (MA) | Erwachsenenbildung 

Prof. Dr. Stefan Reichelt | Dr. Päd. Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut I Heilpädagogik  

Rebecca Ristow | Eurythmiepädagogin (MA), Eurythmistin | Kunst

Dr. Alexander Röhler | Lehrkraft für besondere Aufgaben |Forschung

Milena Roters | Heilpädagogik (MA) | Heilpädagogik

Prof. Dr. Bernhard Schmalenbach | Professor für Heilpädagogik und Sozialtherapie | Heilpädagogik, Leitung 

Prof. Dr. Thomas Schmaus | Professor für philosophische Anthropologie | Studium Generale

Angela Schmidt-Schwarzer | Dipl. Heilpädagogin | Heilpädagogik 

Lukas Thein | MA Bildende Künste, Künstler | Kunst

Van der Lohe, Petra I Germanistin (MA) | Kunst

Dirk Weber | Dipl. Psychologe, Business Engineering  (MA) | Leitung

Dr. Karel Zimmermann | Dr. Päd./ Dipl. Heilpädagoge | Heilpädagogik

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Pädagogik, Heilpädagogik, Psychologie, der Sozialen Arbeit oder ein verwandter Studiengang (Bachelor, Staatsexamen, Diplom oder Magister).
  • Praxiserfahrungen in heilpädagogischen, sozialarbeiterischen, sozialtherapeutischen und pädagogischen Arbeitsfeldern. 

Bewerbungen sind jederzeit möglich. Bitte nutzen Sie das Bewerbungsformular im Downloadbereich um einen Termin für ein Beratungs- oder Zulassungsgespräch zu vereinbaren. 

Vor Ihrer Bewerbung haben Sie die Möglichkeit, sich ausführlich und persönlich von Vertretern des Fachbereichs Bildungswissenschaft beraten zu lassen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin (s. Kontakt).

Der Studiengang Heilpädagogik qualifiziert für folgende Tätigkeiten in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Arbeitsfeldern:

  • Qualifizierte Tätigkeiten in Bereichen der Heilpädagogik und Sozialtherapie, in der Gestaltung von Entwicklungsumgebungen und der Förderung von Partizipation und Inklusion
  • Leitungs- und Entwicklungsaufgaben in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen
  • Konzeption, Entwicklung und Beratung von Forschungsprojekten in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Arbeitsfeldern
  • Dozententätigkeit in der Fort- und Weiterbildung im heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Bereich
  • Mitarbeit in Verbänden und Interessengruppen der Heilpädagogik und Sozialtherapie

Das berufsbegleitende Studium besteht aus Präsenzphasen und Phasen des Selbststudiums.

Präsenzzeit

  • sechs Blockwochen (von jeweils acht oder sechs Tagen)
  • vier Kurzblöcke (jeweils vier Tage)
  • zwölf Wochenendseminare.

Die Präsenzphasen, die als Wochenend- und Blockseminare stattfinden, gliedern sich in Vorlesungen, Seminare, Forschungswerkstätten und künstlerische Arbeit.

Selbststudium

Es sollten 16 Stunden pro Woche eingerechnet werden. Die Phasen des Selbststudiums dienen der Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen sowie der Planung und Durchführung von Projekten.

Abschluss

Das Studium schließt mit der Masterarbeit und dem akademischen Titel Master of Arts (M.A.) ab. Alle Abschlüsse der Alanus Hochschule sind staatlich anerkannt.

Entwicklungsprojekte

Im zweiten Semester erarbeiten die Studierenden ein Entwicklungsprojekt, zumeist in Zusammenhang mit ihrer Praxistätigkeit. Das Ziel besteht darin, in einer gegebenen Situation Entwicklungspotentiale zu entdecken und ihre Entfaltung zu unterstützen. Entwicklungsprojekte setzen auf der Ebene der Klientinnen bzw. Klienten und deren Begleiterinnen bzw. Begleitern, auf der Ebene von Teams oder Organisationen an. Häufig beinhalten diese Projekte auch einen persönlichen Entwicklungsaspekt. 

Projektbeispiele

  • Entwicklung eines Arbeitskonzeptes zum Aufnahmeverfahren in einer Einrichtung der Behindertenhilfe 
  • „Ich kann, ich will, ich werde“ – Perspektiven gestalten (Projekt mit einem geflüchteten Jugendlichen) 
  • „Unser Kindergarten wird inklusiv“
  • Heilpädagogische Gruppenförderung in der Frühforderung. Gemeinsam Grenzen überwinden 
  • Entwicklung von Biografiearbeit im Rahmen einer WfBM
  • Inklusion einmal anders – Projekt zur Förderung  ehrenamtlicher Begleitung
  • „Außerirdisch ist woanders – Eine Reise durch die Galaxie“  - Gruppenarbeit zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen
  • „Einbruch im Palast“ – Ein Theaterprojekt in einer Förderschule mit Kindern mit sozialem und emotionalen Förderbedarf – Ein Versuch im Sinne der konstruktivistischen Pädagogik. 
  • Entwicklung eines Sozialtrainings i. V. mit tiergestützter Pädagogik/Therapie 
  • Beratung einer Schulbegleitung eines autistischen Kindes  
  • Reittherapie –  Impulse für eine Einrichtung und ihre Bewohner/innen 
  • Erstellung eines Leitfadens für Schulbegleiter/innen
  • Einzelfallstudie – Verstehen und Begleiten eines Mädchens in einem Kindergarten
  • Begleitung eines Mitarbeiters einer WfbM bei einem Berufs- und Rollenwechsel
  • Schatzsuche:  Ressourcenförderung mit Schülern, welche die  Klasse oft verlassen müssen 

Forschungsprojekte 

Im dritten und vierten Semester entwickeln die Studierenden ein eigenes Forschungsprojekt, mit dem sie einer relevanten Forschungsfrage nachgehen, häufig in Verbindung mit ihrer Praxistätigkeit. Hierbei wenden sie die im Studiengang vertieften Forschungsstrategien an, bzw. entwickeln eigene Ansätze.  So entstehen Forschungsprojekte im Rahmen von Teilhabeforschung, Interventionsforschung, Partizipativer Forschung, Biografischer Forschung, Einstellungsforschung u.a.m.

Projektbeispiele

  • Wie selbstwirksam erlebt sich ein Mann mittleren Alters mit dem Usher-Syndrom? 
  • Zukunftsvorstellungen einer Mutter mit Lernschwierigkeiten 
  • Sind Veränderungen innerhalb unserer Schule mit dem FS geistige Entwicklung nötig, um kognitiv stärkere Schüler intensiver zu fördern?
  • Forschungsprojekt zur dissoziierten Intelligenz in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Mitbestimmung von Kindern in einer OGS
  • Bewertung der Maßnahme einer Schulbegleitung – aus Sicht von zwei betroffenen Jungen mit Asperger Autismus
  • Das Instrument der ‚Dialogischen Werkbetrachtung‘ in der heilpädagogischen Ausbildung 
  • Inklusion in der Schule: Einstellungen von Lehrern in Schweden und Deutschland vergleichend untersucht
  • Bedarfsermittlung für Schulbegleitung an einer Heilpädagogischen Schule
  • Evaluation einer berufsintegrierten Ausbildung für Heilpädagogen und Erzieher
  • Einzelfallstudie – Verstehen und Begleiten eines Mädchens in einem Kindergarten
  • Traumatherapeutische Wirkungen der Spieltherapie (Experteninterview)
  • Forschungsprojekt zur dissoziierten Intelligenz in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Qualitative Forschung mit Jugendlichen mit ADHS-Diagnose (Leitfadeninterview mit einem Jungen in einer Förderschule mit dem Schwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung– Leitfrage: Wie nehmen Kinder/Jugendliche ihre ADHS wahr?)
  • Biografisches Interview mit einem älteren Mann mit Asperger Syndrom – Autismus und Zeiterleben 

Emanuela Assenza | Dipl. Kunsttherapeutin/-pädagogin | Kunst

Jennifer Binder | Heilpädagogik (MA) | Heilpädagogik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Prof. Dr. Paula Bleckmann | Professorin für Medienpädagogik | Medien in der Heilpädagogik

Prof. Beatrice Cron | Professorin für Malerei im Kontext von Therapie und Pädagogik | Kunst  

Prof. Dr. Axel Föller-Mancini | Juniorprofessor für qualitative Methoden in der Bildungsforschung  | Forschung 

Prof. Dr. phil. Rüdiger Grimm | Professor für Theorien und Methoden der Heilpädagogik | Heilpädagogik, Leitung 

Helmut Hinrichsen | Dozent für Bildhauerei und Werklehrerausbildung  | Kunst

Prof. Dr. Bernd Kalwitz | Professor für Heilpädagogik | Heilpädagogik, Leitung 

Prof. Dr. Steffen Koolmann |  Heilpädagogik (MA) | Leitung

Ina Krause-Trapp | Juristin | Heilpädagogik 

Ulrike Langescheid | Professorin für Eurythmie mit Schwerpunkt Eurythmiepädagogik  | Fachdidaktik Eurythmie

Prof. Ulrich Maiwald |Professor für performative Kunst und Sprache |Sprech- und Theaterpädagogik | Kunst  

Dr. Jürgen Peters |Lehrkraft für besondere Aufgaben | Forschung

Marlies Rainer I Dipl. Sozialpädagogin , Erwachsenenbildung (MA) | Erwachsenenbildung 

Prof. Dr. Stefan Reichelt | Dr. Päd. Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut I Heilpädagogik  

Rebecca Ristow | Eurythmiepädagogin (MA), Eurythmistin | Kunst

Dr. Alexander Röhler | Lehrkraft für besondere Aufgaben |Forschung

Milena Roters | Heilpädagogik (MA) | Heilpädagogik

Prof. Dr. Bernhard Schmalenbach | Professor für Heilpädagogik und Sozialtherapie | Heilpädagogik, Leitung 

Prof. Dr. Thomas Schmaus | Professor für philosophische Anthropologie | Studium Generale

Angela Schmidt-Schwarzer | Dipl. Heilpädagogin | Heilpädagogik 

Lukas Thein | MA Bildende Künste, Künstler | Kunst

Van der Lohe, Petra I Germanistin (MA) | Kunst

Dirk Weber | Dipl. Psychologe, Business Engineering  (MA) | Leitung

Dr. Karel Zimmermann | Dr. Päd./ Dipl. Heilpädagoge | Heilpädagogik

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Pädagogik, Heilpädagogik, Psychologie, der Sozialen Arbeit oder ein verwandter Studiengang (Bachelor, Staatsexamen, Diplom oder Magister).
  • Praxiserfahrungen in heilpädagogischen, sozialarbeiterischen, sozialtherapeutischen und pädagogischen Arbeitsfeldern. 

Bewerbungen sind jederzeit möglich. Bitte nutzen Sie das Bewerbungsformular im Downloadbereich um einen Termin für ein Beratungs- oder Zulassungsgespräch zu vereinbaren. 

Vor Ihrer Bewerbung haben Sie die Möglichkeit, sich ausführlich und persönlich von Vertretern des Fachbereichs Bildungswissenschaft beraten zu lassen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin (s. Kontakt).

Der Studiengang Heilpädagogik qualifiziert für folgende Tätigkeiten in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Arbeitsfeldern:

  • Qualifizierte Tätigkeiten in Bereichen der Heilpädagogik und Sozialtherapie, in der Gestaltung von Entwicklungsumgebungen und der Förderung von Partizipation und Inklusion
  • Leitungs- und Entwicklungsaufgaben in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen
  • Konzeption, Entwicklung und Beratung von Forschungsprojekten in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Arbeitsfeldern
  • Dozententätigkeit in der Fort- und Weiterbildung im heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Bereich
  • Mitarbeit in Verbänden und Interessengruppen der Heilpädagogik und Sozialtherapie

Das Wichtigste im Überblick

Studiendauer
5 Semester (Teilzeit)

Studienbeginn
November

Abschluss
Master of Arts (M.A.)

Studiengebühren  
241,- Euro pro Monat 

Studienfinanzierung
Weitere Details finden Sie unter Finanzieren

Kontakt
Sekretariat Heilpädagogik
Beatrice Dietz

Institut für Heilpädagogik und Sozialtherapie
Telefon + 49 2222 93211500

Heilpädagogik
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