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Online: Öffentlicher Vortrag

Wir haben Dinge, die wir mögen oder mit denen wir umgehen, ganz alltägliche Dinge, die wir in Gebrauch haben. Wie können wir uns so diesen Alltagsgegenständen nähern, dass sie uns über unser Wahrnehmung und Befinden Auskunft geben können? Wie eröffnen sich daraus neue kunsttherapeutische Herangehensweisen?
Von der konkreten Erfahrung im Workshop kommend werden wir uns der theoretischen Verortung solcher Interventionen mit Alltagsgegenständen zuwenden. Dabei wird ein performativer Kunstbegriff formuliert, der die Dinge des Alltags zeitgebunden und phänomenologisch erfasst. Es wird um den Begriff der Intermedialität gehen, der unterschiedliche Wahrnehmungsmodi untersucht und um den Begriff der Resonanz, der über die Anverwandlung der Alltagsdinge einen therapeutischen Prozess in Gang setzt.(Begriffe der Kunst, der Intermedialität, Performativität und Resonanz in der Kunsttherapie)


ReferentinProf.in Dr. Alexandra Modesta Hopf, Medical School Hamburg, design. Leiterin des Aufbaustudiengangs KunstTherapie, Hochschule für Bildende Künste Dresden


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Wann
06.06.2020, 16:00 Uhr - 17:00 Uhr

Kontakt
Online: Öffentlicher Vortrag