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Unbuilding Walls. Der deutsche Beitrag auf der Architekturbiennale 2018

Thomas Willemeit (GRAFT Los Angeles, Berlin), Architekt und Kurator des deutschen Pavillons auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig, spricht über das Projekt "Unbuilding Walls":

2018 ist Deutschland 28 Jahre lang vereint, exakt so lange, wie die Berliner Mauer (1961–1989) bestand. Diese Zeitengleiche greifen die GRAFT-Gründer Thomas Willemeit, Wolfram Putz und Lars Krückeberg und die ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Marianne Birthler als Kuratoren des Deutschen Pavillon auf der 16. Internationalen Architekturbiennale in Venedig von Mai bis November 2018 in der Ausstellung „Unbuilding Walls“ auf. 

Unter diesem Titel reagiert die Schau auf gegenwärtige Debatten über Nationen, Protektionismus und Abgrenzung. Sie untersucht Auswirkungen von Teilung und den Prozess der Heilung als dynamisches räumliches Phänomen. Anhand von herausragenden stadträumlichen und architektonischen Projekten wird das Leben mit Mauern, auch mit aktuellen Beispielen jenseits der nationalen, historischen Perspektive, sichtbar und erlebbar gemacht. 

Der Vortrag bildet den Abschluss der Ringvorlesung: "Architektur machen" im Frühjahrssemester 2018 im Fachbereich Architektur.

Wann
13.06.2018, 18:00 Uhr

Kontakt
Fachbereich Architektur
Telefon: 02222 9321 1400

Ort
Campus II
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Villestraße 3
53347 Alfter

Unbuilding Walls. Der deutsche Beitrag auf der Architekturbiennale 2018
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