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Zehn Jahre Campus II der Alanus Hochschule

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft feiert das zehnjährige Bestehen des Campus II. 2009 wurde der Campus feierlich eröffnet, ein Jahr nach dem ersten Spatenstich. Gäste aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft überbrachten daher ihre Glückwünsche.

„Es ist ein besonderer Ort, der das Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft erlebbar macht – nicht zuletzt wegen der Menschen, die sich hier begegnen“, betont Rektor Hans-Joachim Pieper in seiner Rede. Der Campus bietet neben dem Verwaltungsgebäude, den Seminarräumen und Ateliers auch Platz für Volleyballfelder, einen Färbergarten, Insektenhotels, eine Outdoor-Studierenden-Lounge und Hochbeete. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierenden haben ihn zu dem Ort gemacht, den wir heute hier erleben dürfen, sie bereichern ihn tagtäglich“, freut sich Pieper. Die Feier wurde auch zum Anlass genommen, den Namen „Campus II“ zu vervollständigen, dieser wird ab sofort „Campus II – Villestraße“ heißen.

Insgesamt studieren an der Alanus Hochschule 1.660 Studierende, davon 330 am Studienzentrum in Mannheim. Den Campus II – Villestraße nutzen rund 800 Studierende. Seit der Aufnahme des Studienbetriebs als Kunsthochschule Ende 2002 hat sich die Zahl der Studierenden stetig erhöht. Insbesondere aufgrund der Einführung wissenschaftlicher Studiengänge musste neuer Raum geschaffen werden, da am Campus I – Johannishof keine Fläche für Erweiterungsbauten zur Verfügung stand.

Das 25.000 qm große Areal an der Villestraße/Bonn-Brühler-Straße bietet Raum für Lehre, Forschung und Verwaltung. Das Stuttgarter Architekturbüro „Freie Planungsgruppe 7“ hatte den Bau entworfen und realisiert. Finanziert wurde der Campus-Neubau von der Software AG – Stiftung, die als Bauherrin 14 Millionen Euro in das Projekt investiert hat. 2016 wurde dann die Alanus Stiftung Eigentümerin der Liegenschaften am Campus II – Villestraße. Am Campus II – Villestraße werden vor allem die wissenschaftlichen Fächer Betriebswirtschaftslehre, Pädagogik, Kunstdidaktik, Kunsttherapie und Architektur gelehrt, während am Campus I – Johannishof bildende und darstellende Künstler ihre Ateliers und Probenräume finden.

 

Foto (v. l. n. r.): Dirk Vianden, Kanzler; Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister a. D. der Stadt Bonn; Dr. Hermann Tengler, Wirtschaftsförderung Rhein-Sieg-Kreis; Prof. Benedikt Stahl; Prof. Dr. Klaus Sandmann, Prorektor für Hochschulentwicklung und Chancengleichheit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Prof. Dr. Hans-Joachim Pieper, Rektor; Dr. Rolf Schumacher, Bürgermeister der Gemeinde Alfter.

Zehn Jahre Campus II der Alanus Hochschule