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Neue Kooperation mit Rudolf-Steiner-Fachschulen und Waldorfseminaren

Das Institut für Kindheitspädagogik kooperiert jetzt mit waldorfpädagogischen Ausbildungsstätten.

Absolventen ausgewählter Rudolf-Steiner-Fachschulen sowie Waldorfseminare können sich ihre abgeschlossene Aus- bzw. Weiterbildung mit bis zu 50 Prozent (90 von 180 Leistungspunkten) des Studienumfangs anrechnen lassen. Durch die Anerkennung der Vorleistungen ist ein Quereinstieg in das berufsbegleitende Studium der Kindheitspädagogik möglich. Für Interessierte verkürzt sich das Studium dadurch von fünf auf vier Semester. Der Einstieg ins Studium Kindheitspädagogik erfolgt jeweils zum Frühjahrssemester. Eine Bewerbung ist jetzt noch möglich.

In den ersten drei Semestern besuchen die Studierenden Präsenzveranstaltungen. Pro Studienjahr finden zehn Wochenendveranstaltungen und drei Blockwochen statt. Im vierten Semester arbeiten die Studierenden dann an ihrer Bachelorarbeit.

Zu den kooperierenden Ausbildungsstätten zählen die Seminare für Waldorfpädagogik in Köln (Kurs Köln und Krefeld), Mannheim, Stuttgart und Dortmund, das Rudolf-Steiner-Seminar für Heilpädagogik in Bad Boll sowie Rudolf-Steiner-Fachschulen in Kassel, Stuttgart („Praxisintegrierte Ausbildung“) sowie in Mannheim. „Wir freuen uns sehr über diese Kooperation. Sie fördert die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung und stärkt die Attraktivität von Bildungseinrichtungen der Waldorfpädagogik im Elementarbereich“, sagt Maximilian Buchka, Professor für Kindheitspädagogik. Absolventen der Seminare Köln und Dortmund seien nach abgeschlossener Fortbildung an ihn herangetreten und hätten nach Anrechnungsmöglichkeiten gefragt. „So ist die Idee einer Kooperation entstanden. Ich habe daraufhin zusammen mit den Leiterinnen der Einrichtungen geprüft, inwieweit die jeweiligen Lehrpläne kompatibel sind“, erzählt Buchka.

Der Bachelor-Studiengang „Kindheitspädagogik“ in Teilzeit an der Alanus Hochschule qualifiziert für die Leitung von Kindertageseinrichtungen, der Offenen Ganztagsbetreuung und von Familienzentren, für die Gruppen- und Bereichsleitung in der Kinder- und Jugendhilfe, Referententätigkeiten in der Familien- und Erwachsenenbildung sowie für Tätigkeiten in Beratungsstellen. Er bereitet Studierende auf die pädagogische Tätigkeit sowohl in staatlichen als auch in waldorfpädagogischen Einrichtungen vor.

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