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Finanzielle Förderung für zukünftige Waldorflehrer

Verringerung der Studiengebühren an der Alanus Hochschule um bis zu 50 Prozent

Waldorfschulen suchen Lehrerinnen und Lehrer, derzeit etwa 600 pro Jahr allein in Deutschland. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn hat jetzt in Zusammenarbeit mit dem Bund der Freien Waldorfschulen eine Förderung für angehende Waldorflehrer eingerichtet: Im berufsbegleitenden Masterstudiengang Pädagogik/Waldorfpädagogik sinken die Studiengebühren damit von monatlich 241,- Euro auf bis zu 120,- Euro.

„Mit der Sonderförderung Waldorfpädagogik gelingt es uns, den finanziellen Aufwand für die Studierenden zu verringern. Wir freuen uns, dass wir Studieninteressierten damit einen leichteren Einstieg bieten können“, sagt Jost Schieren, Dekan des Fachbereichs Bildungswissenschaft.  Der Masterstudiengang Pädagogik/Waldorfpädagogik qualifiziert im Schwerpunkt „Schule und Unterricht“ für die Tätigkeit als Klassen-, Fach- und Oberstufenlehrer an Waldorfschulen. Das Studium ist als Teilzeitstudium organisiert und findet an Wochenenden und in Blockwochen statt, so dass es mit einer Berufstätigkeit zu vereinbaren ist. „Das Studium beruht auf einer intensiven und zugleich kritisch-diskursiven Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Waldorfpädagogik. Zugleich werden die erziehungskünstlerischen und -praktischen Fähigkeiten vermittelt, die jede Waldorflehrerin und jeder Waldorflehrer benötigt“, so Schieren, der an der Alanus Hochschule eine Professur für Waldorfpädagogik inne hat.

Studierende mit dem Berufsziel Waldorflehrer, die keine andere finanzielle Studienförderung erhalten, können die Sonderförderung Waldorfpädagogik maximal über die Regelstudienzeit von sechs Semestern erhalten.

Weitere Informationen zur Förderung und zum Studiengang unter www.alanus.edu/waldorfpaedagogik.

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Finanzielle Förderung für zukünftige Waldorflehrer
(c)Charlotte Fischer
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