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Vollständiger Name

Prof. Dr. Katja Hoffmann

Titel
Fachbereich Bildungswissenschaft
Beschreibung
Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung
Professorin für Kunstpädagogik
E-Mail:
katja.Hoffmann(at)alanus.edu
Telefon:
(0 22 22) 19 23 1527
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Nächste Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit: 

Mittwoch 30. August: 10.00 - 13.00 Uhr. 

Anmeldung bitte per E-Mail über das Sekretariat Bildungswissenschaft
bildungswissenschaft(at)alanus.edu

 

universitäre und berufliche Laufbahn 
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seit Februar 2017
Professorin für Kunstpädagogik
am Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung der Alanus Hochschule,
Leiterin des Studiengangs Master of Arts Education Lehramt Kunst

2015-2017
wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Siegen im Fach Bildende Kunst und ihre Didaktik/Kulturelle Bildung, bei Prof. Dr. Stefanie Marr

seit August 2014
Atelier und Projektraum UNION, Köln
Gründungsmitglied zusammen mit Florian Schmitt
Konzept siehe: www.union60sechs.de 

2014
Zweites Staatsexamen, Montessori-Gymnasium Köln und ZfsL Leverkusen

2012-2014
Referendariat, Montessori-Gymnasium, Köln und ZfsL Leverkusen

2012
Erstes Staatsexamen, Lehramt an Gymnasien: Kunst u. Deutsch, Universität Siegen

2010-2012
Lehrerin für Kunst und Deutsch am Lise-Meitner-Gymnasium, Leverkusen, Weiterführung des Studiums: Lehramt Kunst und Deutsch (Gym./Ges.), 
Universität Siegen

2010
Promotion im Fach Kunstgeschichte an der Universität zu Köln,
bei Prof. Dr. Ursula Frohne (summa cum laude)
Thema: Ausstellungen als Wissensordnungen – zur Transformation von Kunstbegriff(en) und Kunstgeschichtsmodellen auf der Documenta 11

2008-2009 
wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Paderborn:
Institut für Kunst/Kunstpädagogik, Musik, Textil und Medienwissenschaften
im Fach Medienästhetik, bei Prof. Dr. Inga Lemke

2006-2008
wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität zu Köln: Kunsthistorisches Institut, Bereich: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, bei Prof. Dr. Ursula Frohne

2005-2009
Mitglied und Mitarbeit in der Nachwuchsforschergruppe »Geschichte und Theorie der Medienumbrüche«, DFG Forschungskolleg 615: Medienumbrüche 1900/2000,
Universität Siegen, www.fk615.uni-siegen.de/de/nachwuchsforscher.php

2003-2006
wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Paderborn:
Institut für Kunst/Kunstpädagogik, Musik, Textil und Medienwissenschaften,
im Fach: Medienästhetik bei Prof. Dr. Inga Lemke

2003 
Diplom in den Medienwissenschaften mit dem Schwerpunkt:
Kunst- und Kulturwissenschaften, Universität Siegen

1995-2003
Studium Lehramt: Fächer Kunst und Deutsch (Gymnasien/ Gesamtschulen) und 
Studium der Medienwissenschaften, Universität Siegen,
Studium Diplompädgogik (Vordiplom 1996), Universität zu Köln,
Gasthörerin an der Kunsthochschule für Medien Köln (1996/97) 

 

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte
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  • Visualität und Diskursivität in künstlerischen Bildungsprozessen 
  • kritische Theorie und Praxis einer künstlerisch-reflexiven Kunst(geschichts)vermittlung in Schule, Museum und Ausstellung
  • Sichtbarkeit und Sichtbarmachung: Formen des Bildumgangs und ihrer Bedeutungsproduktion in künstlerischer Praxis und Bildrezeption
  • Praktiken des Remix und der Montage in kunstpädagogischen Prozessen
  • Wissensordnungen und Kanon(kritik) unter Theorien zur visuellen Kultur, Postkolonialität und Geschlechterdifferenz
  • Historische und zeitgenössische Bild- und Medienkulturen in bildnerischen Produktionen von Kindern und Jugendlichen
  • Kunstpädagogische Zugänge zu Foto-, Film- und Videokunst des 20. u. 21. Jahrhunderts

    Thema Habilitationsprojekt (kumulativ): Die Macht der Bilder: Kunstvermittlung als Repräsentationskritik? Kunstpädagogik zwischen künstlerischer Praxis und Kunstrezeption 

 

Förderungen und Auszeichnungen
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seit 2016
FraMeS – Frauenspezifisches Mentoring Siegen Universität Siegen,
Aufnahme in das Förderprogramm zur Karriereentwicklung für Frauen in der Wissenschaft (Coaching, Workshops, Mentoring, Hochschuldidaktik) 

2014
1. Platz: Jugendwettbewerb zum Thema »Traumbilder« der Kölner Banken:
Knet-Animationsfilm-Projekt mit dem I-Pad in einer 9. Klasse, Montessori-Gymnasium, Köln

2012
documenta Archiv, Kassel
Aufnahme der publizierten Dissertation in die Schriftenreihe des documenta Archivs:
Katja Hoffmann: »Ausstellungen als Wissensordnungen«, transcript-Verlag (2013)

2012
Boehringer Ingelheim Stiftung, Mainz
Förderung der Publikation der Dissertationsschrift

 

Mitgliedschaften
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Deutscher Hochschulverband
BDK: Fachverband für Kunstpädagogik
Ulmer Verein, Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften e.V.
Gesellschaft für Medienwissenschaft

 

Publikationen
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Monografien

Standortbestimmungen – Innovative Konzepte der Kunstvermittlung: Experimente, Reflexionen, Suchbewegungen (Arbeitstitel), Edition Imorde, vorrauss. Herbst 2017, (in Bearbeitung)

Ausstellungen als Wissensordnungen. Zur Transformation des Kunstbegriffs auf der Documenta 11, Bielefeld: Transcript, 2013. Rezensionen: 
Kunstform, 15/3 (2014): Ralf Michael Fischer, Kunstchronik, 67/8 (2014): Astrit Schmidt-Burkhardt

mit Nicola Glaubitz, Henning Groscurth, Jörgen Schäfer, Jens Schröter, Gregor Schwering, Jochen Venus (in kollektiver Autorschaft): Eine Theorie der Medienumbrüche 1900/2000, Siegen: Univis 2011. online-PDF: http://dokumentix.ub.uni-siegen.de/opus/volltexte/2011/567/index.html

Herausgeberschaften

zusammen mit Magdalena Eckes und Stefanie Marr (Hrsg.): »Was geht? Was bleibt? – Kunstpädagogische Debatten: Retrospektiven und Gegenwartsanalysen«, Oberhausen: Athena, vorrauss. Sommer 2017  (in Bearbeitung)

zusammen mit Stefanie Marr (Hrsg.): Ausloten. Kunstpädagogische Handlungsfelder zwischen Kunstpraxis, Kunstdidaktik, Kunstwissenschaft. Oberhausen: Athena, 2017.

Beiträge in Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft

»Das Sehen sichtbar machen«. Partizipative Methoden für eine performative Kunstvermittlung. In: Standortbestimmungen – Innovative Konzepte der Kunstvermittlung: Experimente, Reflexionen, Suchbewegungen (Arbeitstitel), Edition Imorde, vorrauss. Herbst 2017, (in Bearbeitung)

Kanon, Meister und Guerilla Girls. Über Zentren und Peripherien des Kunstunterrichts, immer noch. In: Eckes, Magdalena/Hoffmann, Katja/Marr, Stefanie (Hrsg): »Was geht? Was bleibt? – Kunstpädagogische Debatten: Retrospektiven und Gegenwartsanalysen«, Athena: vorrauss. Sommer 2017 (in Bearbeitung)

Jenseits von Formalästhetik, Stilgeschichte und Meisterschaftsgenealogien. Auf der Suche nach einer repräsentationskritischen Kunstvermittlung. In: Weiß, Gabriele (Hrsg.): Kulturelle Bildung – Bildende Kultur. Bielefeld: transcript 2017, 15 Seiten, 397-414.

mit Christian Faubel: zoOHPraxiscope – experimentelle Animationen mit dem Tageslichtprojektor. Ein Ausgangspunkt für »Künstlerisches Forschen« in kunstpädagogischen Bildungsprozessen. In: Hoffmann, Katja/Marr, Stefanie (Hrsg.): Ausloten. Kunstpädagogische Handlungsfelder zwischen Kunstpraxis, Kunstdidaktik, Kunstwissenschaft. Oberhausen: Athena, vorrauss. Frühjahr 2017, 15 Seiten, 95-116.

An der Festung rütteln: Aufforderung zu Erschütterung. – ein Kommentar zum Beitrag von Eva Sturm. In: Meyer, Torsten/Sabisch, Andrea/Zahn, Manuel u.a. (Hrsg.) Nachbilder. Festschrift für Karl-Josef Pazzini. München: Kopaed vorraus. Frühjahr 2017 (im Erscheinen).

All the World’s Futures: On Okwui Enwezor. Zeitgenössische kuratorische Praxis als kunstpädagogisches Handlungsmodell für künstlerisches Forschen – eine Skizze. In: Meyer, Torsten/Dick, Julia/Moormann, Peter (Hrsg.): Where the Magic Happens. Bildung nach der Entgrenzung der Künste. München: Kopaed 2016, 209-218.

mit Martina Janßen und Bernadett Settele: Betrifft: Subjekt. Diskussionen über einen kritischen Begriff beim 12. Kunstpädagogischen Forschungskolloquium in Loccum. In: BDK Mitteilungen, 52. Jahrgang, Heft 1.2016, S. 41-43.

Jenseits der Zentralperspektive. Zum Dispositiv der räumlichen Darstellung im Zeichenunterricht – und ihren Alternativen. In: Marr, Stefanie: Staub aufwirbeln. Eine Anleitung zum Zeichnen lehren für die kunstpädagogische Praxis. Oberhausen: Athena 2015, S. 357-376.

Vom Umgang mit Kriegs-, Gewalt- und Todesdarstellungen in bildnerischen Produktionen von Jugendlichen. Für eine vielschichtige Archäologie der Kinder- und Jugendzeichnung. In: Si:So. Die interdisziplinäre sozial- und erziehungswissenschaftliche Zeitschrift. Schwerpunkt: Kulturelle Bildung. Siegen 1/2015, S. 22-35. 

Dürers Rhinozeros als popkulturelles Phänomen. Bildkompetenz als Drahtseilakt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. (Für eine auch rückwärtsgewandte Next Art Education). In: Marr, Stefanie (Hrsg.): Tischgesellschaft 2. Guter Kunstunterricht: Wie geht das? Oberhausen: Athena 2015, S. 173-199. 

Durch die Linse der ›Apparatustheorie‹. Ordnungen der Sichtbarkeit in Man Rays Experimentalfilm Les Mystères Du Château du Dé (1929) und Eija-Liisa Ahtilas Videoinstallation Talo/The House (2002). In: Frohne, Ursula/Haberer, Lilian (Hrsg.): Kinematographische Räume. Installationsästhetik in Film und Kunst. München: Fink  2012, S. 589-621.

Der Schock der Röntgenfotografie – zur kulturgeschichtlichen Relevanz eines naturwissenschaftlichen Bildgebungsverfahrens um 1900. In: Schuhmacher-Chilla, Doris/Ismail, Nadia/Kania, Elke (Hrsg.): Image and Imagination. Oberhausen: Athena 2011, S. 84-104.

Medium Kunstausstellung – Medium Bild. Zum Spannungsverhältnis von diskursiven Praxen und bildlicher Widerständigkeit. In: Köster, Ingo/Schubert, Kai: Medien in Raum und Zeit. Maßverhältnisse des Medialen. Bielefeld: Transcript 2009, S. 143-173. – Text zur Documenta 11 (2002) und zur Ausstellung Film und Fotografie (1929)

Unschärfe. Zur Polyvalenz eines ikonografischen Prinzips. In: Nolte, Andrea u.a. (Hrsg.): Medien-Diskurse-Deutungen, Marburg: Schüren 2007, S. 286-294. 

Die nie zu erreichende Vollständigkeit. Sammelsurium und Sammler. Eine Geschichte des Hortens. Hörbild-Feature von Jürgen M. Thie unter Mitarbeit von Katja Hoffmann. Eine Produktion des Deutschlandfunk (Köln), gesendet: 04.2007. – Beitrag über die Geschichte, Theorie und Praxis des Sammelns und Ausstellens

Anwesende Abwesenheit. Kritik und Annäherung an eine bildanthropologische Perspektive in der Medienkunst. – zum Fotografen Alter Kacyzne und der Filmemacherin Chantal Akerman. In: Kacunko, Slavko/Leach, Dawn (Hrsg.): Image-Problem? Medienkunst und Performance im Kontext der Bilddiskussion. Berlin: Logos 2006, S. 87-113. 

mit Bettina Lange: Rudi geht auf Reisen. Unterwegs in der Bilderwelt der Kinder. In: Schächter, Markus (Hrsg.): Reiche Kindheit aus zweiter Hand? Medienkinder zwischen Fernsehen und Internet. München: Kopaed 2001, S. 91-102. 

Beiträge in Kleinschriften zur zeitgenössischen Kunst

Hoffmann, Katja/Schmitt, Florian: UNION. Atelier und Projektraum. In: Spaces. Freie Kunsträume in Deutschland. Hrsg. v. Martina Gärtner, München: Deutscher Kunstverlag 2016, S. 298 (vgl. auch www.spaces-guide.de)

Mit spielerischem Kalkül. In: Schmitt, Florian: Das Auge stolpert. Berlin: Edition Imorde 2015, S. 30-33. – Text zu aktuellen Arbeiten des Künstlers Florian Schmitt

Angewiesen und verbunden. Madeleine Boschan – »Deal with ’em«. Text zur Ausstellung »Deal with ’em« der Künstlerin Madeleine Boschan, Jagla-Ausstellungsraum Köln: Mai/Juni 2014, www.jagla-ausstellungsraum.de

Beiträge zu den Fotokünstlern Antje Knapp, Martin Seck, Tillmann Peschel. In: Ausst.Kat. World in Passion. Internationales Fotokunstprojekt im Rahmen der Passionsspiele Oberammergau. Hrsg. von Heike Schäfer und Verena Rempel, Berlin: Conrad 2011, o.S. (4 Seiten).

Ecken und Kanten, Nähe und Ferne... In: Preisträgerschrift für den Künstler Florian Schmitt zur Verleihung des Förderpreises kunstsicher für Bildende Künstler anlässlich der Ausstellung in der Galerie Haus Seel Siegen. Hrsg. v. Kunstverein Siegen, Siegen: Kunstverein Siegen 2011, S. 25-26.

 

Vorträge, Tagungen, Workshops (Auswahl)
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2017

»Nicht von der Kunst her, sondern von der Theorie?«

Fragen an die KUNSTvermittlung der documenta 14

Vortrag im Rahmen der SILOGESPRÄCHE an der Universität Paderborn am Institut für Kunst, Musik, Textil, organisiert von Prof. Dr. Inga Lemke im Fach Kunstpädagogik/Medienwissenschaften

On Photobooks: Bilder finden - reflektieren - verbinden. Zum Bildungspotential künstlerischer Fotobücher.

Vortrag im Rahmen der kunstpädagogischen Vorlesung zum Thema »Reflexion«, Universität Hamburg, organisiert von Prof. Dr. Andrea Sabisch und Stefanie Johns

Kanon, Meister und Guerilla Girls. Über Zentren und Peripherien des Kunstunterrichts, immer noch.
Vortrag: Ringvorlesung Kunstpädagogik: »Was geht? Was bleibt? – Kunstpädagogische Debatten: Retrospektiven und Gegenwartsanalysen«,
Universität Siegen 

2016

Ringvorlesung (WS 2016/17): »Was geht? Was bleibt? – Kunstpädagogische Debatten: Retrospektiven und Gegenwartsanalysen« 
Konzeption und Organisation der Ringvorlesung zusammen
mit Prof. Dr. Stefanie Marr und Dr. Magdalena Eckes, Universität Siegen

Jenseits von Formalästhetik, Stilgeschichte und Meisterschaftsgenealogien. 
Auf der Suche nach einer repräsentationskritischen Kunstvermittlung.
Vortrag: Tagung »Kulturelle Bildung – Bildende Kultur«, Universität Siegen, Sektion: Vermittlung von Kunstgeschichte, mit Prof. Dr. Joseph Imorde und Dr. Andreas Zeising

»Ich glaube wirklich nicht, dass man Kunst lehren kann...« (John Baldessari) 
Eröffnungsrede Rundgang 2016, Jahresausstellung der Studierenden im Fach Kunst, Universität Siegen, zusammen mit Florian Schmitt 

2015

Workshop-Tagung »Kontaktzone: Kunstpädagogische Handlungsfelder zwischen Kunstpraxis, Kunstdidaktik, Kunstwissenschaften«
Organisation, Konzeption und Moderation der Workshop-Tagung zusammen
mit Prof. Dr. Stefanie Marr, Anja Ciupka, Katharina Gimbel und Miriam Vierhaus,
Universität Siegen, www.kunst.uni-siegen.de/aktuell/kontaktzone/

Bildwerfer: Bewegtbildexperimente mit dem Overheadprojektor. Praxis, Geschichten, Theorien.
Workshop zum experimentellen Animationsfilm mit dem OHP zusammen
mit Dr. Christian Faubel, Kunsthochschule für Medien Köln,
Workshop-Tagung »Kontaktzone«, Universität Siegen
Video: zoOHPraxiscope: a workshop for experimental animation using a modified OHP

Krieg-, Gewalt- und Todesdarstellungen in bildnerischen Produktionen von männlichen Jugendlichen. Für eine vielschichtige Archäologie der Jugendzeichnung.
Vortrag: Autonomes Kunstpädagogisches Forschungskolloquium 2015, Loccum

Vorträge und Eröffnungsreden zur zeitgenössischen und Gegenwartskunst u.a. Museum Ludwig Köln (2008), Forschungskolleg eikones, Universität Basel (2007), Europäisches Medienkunstfestival Osnabrück (2006), Universität und Kunstmuseum Bonn (2006)

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Katja Hoffmann ist 1974 geboren.
Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Köln.

 
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