Der Bär, der nicht da war.

Musiktheater-Uraufführung nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie für Kinder von 4 bis 8 Jahren.

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: Ein Bär, der vorher nicht da war.

„Bist du Ich?“ fragt sich der Bär und macht sich auf den Weg es herauszufinden. Auf seiner Suche begegnet er dem bequemem Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus fahren auf dem Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

 „Der Bär, der nicht da war“ erzählt lustvoll und philosophisch von der Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-) Erkenntnis und ermutigt dazu, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Dienstag 07.11. 2017 // 10:00 h // Großer Saal

Campus I (Johannishof), 53347 Alfter

Karten
schauspiel-ticket(at)alanus.edu
02222 9321-1251

Eintritt
Kinder 6 Euro // Erwachsene 8 Euro
Kindergruppen ab 15 Personen // 5 Euro pro Person (bitte mit Voranmeldung)

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.

Autor: Oren Lavie; Komposition: Markus Reyhani
Regie: Claus Overkamp; Ausstattung: Regina Rösing; Künstlerische Mitarbeit Video: Norman Grotegut
Performance & Musik: Faris Yüzbaşioğlu, Tina Jücker, Bene Neustein,
Tobias Gubesch (Klarinette), Daniel Staravoitau (Fagott)
Musikpädagogik:
Marion Dietrich; Theaterpädagogik: Melina Delpho
Uraufführung:
23.09.2017, im Rahmen des Beethovenfestes Bonn;
Rechte: schaefersphilippen, Theater und Medien GbR, Köln
Illustration: Wolf Erlbruch mit freundlicher Genehmigung durch den Kunstmann Verlag

 
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