LEBEN TANZEN

Eurythmie. Bewege die Welt.

Bewegung ist Leben. Und Eurythmie ist Bewegung. Außen und innen, im Raum, in der Gruppe, in dir. Rudolf Steiner entwickelte vor gut 100 Jahren die Grundlagen einer Bewegungskunst, die Körper, Seele und Geist einbezieht, die fasziniert, bildet, heilt.

Auf der Bühne, in der Pädagogik, im therapeutischen Bereich und in sozialen Arbeitsfeldern bewegt die Eurythmie die Menschen ebenso wie die Fragen der Zeit – und gibt Antworten.

Bewege die Welt – es ist wichtiger als je zuvor.

Weitere Informationen zur Aktion des Bundes der Freien Waldorfschulen unter: http://lebentanzen.de/

 

Hier geht es um die Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Kunst. Das bedeutet Arbeit an der eigenen Stilrichtung, Aussage und Technik. Das bedeutet forschende Vertiefung der eigenen Eurythmie. Das bedeutet Reflexion des eigenen performativen Schaffens sowohl innerhalb der Eurythmie als auch in der aktuellen Bewegungsszene.

Melaine MacDonald / Professorin für Bühneneurythmie

Die große Vielfalt der verschiedenen instrumentalen Grundlagen, die jeder als Voraussetzung für ein Eurythmiestudium mitbringt, faszinieren und motivieren mich, die Phänomene der Eurythmie in jeder neuen individuellen Facette zu entdecken und herauszuarbeiten.

Tanja Masukowitz / Professorin für Eurythmie und Fachgebietsleiterin 

Wenn wir Musik auch als Sprache verstehen, so haben die Eurythmisten mittels ihrer Körpersprache die Intention des Komponisten und seiner Musik noch verstärkend dargestellt und sichtbar gemacht. Dies konnte nur gelingen, weil die Choreographie sich nicht in den Vordergrund drängte, sondern sich dienend hinter die Musik stellte, all ihre Gesten und Bewegungen im Raum geniun aus Klang und Struktur der Musik ableitete. Dieses besondere Verständnis und die genaueste Kenntnis der Musik erzeugte eine selbstverständliche und ganz natürliche Anatomie, ja eine geradezu ideale Symbiose.

Michael Denhoff (Komponist) zu seiner Zusammenarbeit mit den Studierenden beim Komponisensymposium IX vom 15.03. 2013 an der Alanus Hochschule

Mit Leidenschaft, fachlichem Können und pädagogischer Kompetenz Eurythmielehrer werden – wir können in der Schule im bestem Sinne Entwicklungsbegleiter sein!

Ulrike Langescheid / Dozentin für Eurythmiepädagogik

Prozesse, sich selbst und das Miteinander aktiv gestalten – in Wärme und Achtsamkeit, dynamisch und mit Freude, jeden Tag neu – das ist für mich Sozialeurythmie!

Andrea Heidekorn / Professorin für Sozialeurythmie

Ich konnte mich als Kind nicht entscheiden, ob ich Ärztin oder Tänzerin werden sollte. Dann entdeckte ich, dass man durch Bewegung heilen kann. Heute interessiert mich die Qualität dieser Bewegung und wie man diese multimodalen Elemente entschlüsseln kann.

Annette Weisskircher / Professorin für Eurythmietherapie

Ich habe durch das Studium gelernt, mich selbst im Bezug zu anderen Menschen  und zur Außenwelt besser wahrzunehmen. Ich bin feinfühliger dafür geworden, was zwischen mir und dem Raum sowie zwischen mir und anderen Menschen passieren kann.

Isabel Setzer /  Studentin Eurythmie

Die Anthroposophie lebt hier an der Alanus Hochschule in den Menschen. Sie ist nicht von außen gesetzt. Ich kann mich mit ihr auseinandersetzen und verbinden, in dem Maße, wie ich es möchte.

Elizabeth Pepper / Studentin Eurythmie

Mir gefällt die Zusammenstellung der Dozenten im Fachgebiet Eurythmie sehr, durch sie lerne ich ganz unterschiedliche Blickwinkel, Arbeitsmethoden und Herangehensweisen kennen. Ähnliches kann ich auch an der ganzen Hochschule auf sehr angenehme Weise erleben, z.B. durch die tägliche Begegnungsmöglichkeit mit den Studenten anderer Studiengänge.

Maren Schiff / Studentin

 
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