Das Hoftheater der Alanus Hochschule

" "Das Hoftheater ist das Dach über allen Produktionen, die wir vom Fachgebiet Schauspiel präsentieren", sagt Fachgebietsleiter Dominik Schiefner."

"Mittlerweile gebe es bis zu 60 Vorstellungen pro Jahr. Schiefner: "Das entspricht der Größe eines Kleinstadttheaters." "

" "Das Theater soll wieder zu einem kommunikativen gesamtgesellschaftlichen Ort werden", sagt Schiefner. "Wenn man sesellschaftliche Verantwortung übernimmt, hat man Relevanz." "


General-Anzeiger, 16.09.2017

Campiello

"Für die jungen Schauspieler ist es eine Herausforderung so nah am Publikum zu sein [doch] gekonnt und ausdrucksstark spielen die Darsteller."

General-Anzeiger, 02.09.2017

Die Verfolgung und Ermordung des Jean-Paul Marats...

"Sprache, Kostüme und Bühnenbild, Atmosphäre , schauspielerische Einzelleistungen -alles stimmt. Ausnahmslos. Die französische Revolution in 90 Minuten auf den Punkt gebracht und von der ersten bis zur letzten ein veritables Vergnügen: intensiv, verstörend, packend."

"Ein größeres Kompliment kann man dieser Inszenierung schwerlich aussprechen: Sie wirkt sofort und sie wirkt nach."


General-Anzeiger, 16.09.2017

 




Die Sonne bringt es an den Tag...

"[...] es ist den zehn Schauspielstudierenden gelungen - jeder und jedem auf seiner persönliche Art - den Texten Leben einzuhauchen und vergessen zu machen, dass man die "Seeräuber-Jenny" von Brecht schon gefühlt tausend Male gehört hat. Fabian Lichottka vollbrachte mit seiner Interpretation das Kunststück, dass man ihm gebannt zuhörte und den Text wie zum ersten Mal gehört erlebte. Und damit war er nicht der einzige dem das gelang. Ein sehens- und vor allem hörenswerter Abend [...]"

General-Anzeiger, 12.05.2017

Rampe-Gala 2017

"Nach dem großen Erfolg im Vorjahr ging nun die zweite Rampe-Gala zur Förderung des Schauspielnaqchwuchses an der Alfterer Alanus Hochschule über die Bühne. Im ausverkauften Hoftheater erlebten die Gäste insbesondere "15 Kunsthappen". Theaterszenen, Tanz und Musik, aber auch Akrobatik und nicht zuletzt eine spektakuläre Feuershow, verbunden mit einer Videoinstallation von den Schauspielabsolventinnen Esra Maria Kreder und Svetlana Saam, sorgten für einen ganz besonderen Abend."

Kölner Stadt-Anzeiger, 05.05.2017

Nachtasyl

"Eindrucksvoll gehen die jungen Akteure [...] mit ihrem Spiel an die seelischen und körperlichen Grenzen. [...] Gorkis Drama hat auch 115 Jahren nach der Uraufführung in Zeiten von Hartz IV und Flüchtlingsströmen nichts an Aktualität verloren. Davon konnten sich die Studierenden gemeinsam mit der Regisseurin Christina Schelhas selber ein Bild machen, indem sie vor Ort im sogenannten Bonner Loch, dem Bahnhofsvorplatz, recherchierten, um Figuren am Rande der heutigen Gesellschaft zu beobachten.“

Kölner Rundschau, 13.03.2017

Nachtasyl

Die darstellerische Qualität der noch vor dem Anfang ihres Berufslebens stehenden Schauspieler geht unter die Haut. Dass [sie] erst in einem Jahr ihre Ausbildung an der Alanus Hohschule abschließen werden, muss man hinzufügen, da es während der Aufführung nicht sichtbar wird.

General-Anzeiger, 09.03.2017

Lysistrata

Lysistrata ist schrill und politisch unkorrekt, schließlich geht es um Krieg, Gewalt und Sex. Schwarzmann verlangt von seinen jungen Akteuren nicht nur sprachliche Stärke. Typisch für eine Commedia dell’arte gehen die Künstler auch körperlich an ihre Grenzen.[…] So rauben dem Zuschauer etwa Alisa Berlin als gestählte Spartanerin Lampito ebenso den Atem wie die Söldner mit ihren bisweilen komischen-skurilen Slapstick-Einlagen.

Kölnische Rundschau, 14.02.2017

Pressespiegel

Alles was zählt

„Er [Dimitrij Breuer] […] spielt auf der Klaviatur der Dynamik so meisterhaft, dass Gelächter und Mitleid gleichermaßen im Publikum zu spüren sind […]. Stark auch Esra Kreder, die in eimem Monolog aus Urs Widmers „Top Dogs“ geschickt die Waffen einer Frau sprechen lässt und wie eine Raubkatze die Szenerie dominiert […]. Toll – und dann diese fantastische Alt-Stimme, mit der sie später Rainer Werner Fassbinders „Freitag im Hotel“ singt…
Für die amüsantesten Momente des Nachmittags sorgt Thomas Hospes, der sich offenbar auf Rollen mit satirischer Überzeichnung spezialisiert hat, diese aber mit viel Verve spielt und genau die richtige Balance zwischen absurder Komik und hintersinniger Tragik schafft.“

General-Anzeiger, 26.10.2016

Sommernachtstraum

„Um den Regisseur hat sich eine hochkarätige Gruppe formiert, die mit den Studenten des zweiten Studienjahres Shakespeares Meisterwerk interpretiert.“

Bonner Rundschau, 05.09.2016

Rampe Gala

„Nicht nur Alfters Bürgermeister und Marcelo da Veiga schlossen sich der Aussage von Gode Japs an, der den Fachbereich Schauspiel an der Kunsthochschule als „einzigartig" beschrieb und von einer mit viel Applaus bedachten Qualität sprach (…) Mit zehn Kostproben aus Inszenierungen von Dozenten der Hochschule, die von den Studierenden bereits auf verschiedenen Bühnen in Köln und Bonn gezeigt wurden oder noch werden, lieferten die Schauspieler einen nachhaltigen Beweis für das Kompliment des Rampe-Vorsitzenden.“

General-Anzeiger, 02.03.2016

Einige Nachrichten an das All

„Unter der zupackenden Regie von Anna Katharina Winkler bringen sieben Studierende der Alanus-Hochschule das todtraurige und saukomische Stück im Stück mit beachtlicher Professionalität auf die Bühne des Theaters im Bauturm. Respekt für eine Aufführung, die sogar der Autor selbst goutiert.“

Kölnische Rundschau, 03.03.2016

Campiello

„… herausgekommen ist eine gewohnt flotte, erotische, temporeiche Inszenierung mit teilweise waghalsigen akrobatischen Leistungen. Da wird gestolpert, gestürzt und gefallen, dass einem so manches Mal der Atem stockt.“

Kölner Stadtanzeiger, 01.03.2016

„Zehn Studierende des 2. Studienganges Schauspiel an Alanus sorgen für ein turbulentes Spiel, bei dem sie körperlich, aber auch psychisch bis an ihre Grenzen gehen. [...] Basierend auf den Original-Dialogen integriert Schwarzmann gemeinsam mit seinen Schauspielern auch stets moderne Elemente in seine Stücke. [...] Neben frechen Dialogen, erotischen Szenen gibt es wie auch schon in den vorangegangenen Inszenierungen wieder jede Menge Slapstick und teils atemberaubende Akrobatik-Szenen.“

Schaufenster Bonn, 22.02.2016

"Liebes-Rallye über Tische und Bänke [...] Das alles kann man jetzt in einer turbulenten, bunten und sehr komischen Inszenierung in der Alanus-Hochschule sehen."

Bonn Express, 24.02.2016

Singen ums Verrecken

„Jede Darstellerin, jeder Darsteller für sich setzten ihre eigenen, persönlichen Akzente (...), was sicher auch daran liegt, dass das Ensemble bunt gemischt war. (...) Diese Vielfalt der Kulturen machte auch den Reiz dieser drei Abende aus, allesamt fast ausverkauft, ein leidenschaftliches Zusammenspielt, das hervorragend funktionierte.“

Schaufenster (Ausgaben Vorgebirge), 6.1.2016

„Da interpretiert das Ensemble die getragene Volksweise ‚die Gedanken sind frei‘ als mitreißenden Gospel, und Jaschar Markazi Noubar zelebrierte das Lied von der Loreley mit leidenschaftlicher Ekstase, teilweise zum Schreien komisch.“

Kölnische Rundschau, 15.12.2015

„Was ist Heimat? Wo fühle ich mich zuhause? Woher kommt die Sehnsucht in mir? Brauche ich ein Land? Diese Fragen standen für die Studenten bei der Erarbeitung der Lieder im Vordergrund.“http://www.koeln-insight.tv/

www.koeln-insight.tv, 29.11.2015

Benefiz - Jeder rettet einen Afrikaner

„Eine im besten Sinne hinterhältige Satire, die Schauspielstudentin Esra Kreder der Alanus Hochschule mit Absolventen und Studenten des Fachbereichs Schauspiel inszeniert hat.“

Schaufenster, 11.11.2015

„Das Ensemble um Regisseurin Esra Maria Kreder setzt die Satire exzellent um. Oft böse, mitunter peinlich, aber immer zur Selbstreflexion anregend, werden 90 Minuten lang latenter Rassismus, Political Correctness und Verdrängungsmechanismen in den Fokus gerückt. Kaltlassen sollte das niemanden. Denn Armut und Leid, egal, wie weit weg, sind eben kein Theater.“

Rheinische Zeitung, 02.06.2016

Die letzte Insel

„Das Stück spielt im ersten Jahr nach der großen Klimakatastrophe. (...) Es entspinnt sich ein Schlagabtausch zwischen dem selbstgerechten Mahner und den von der Katastrophe unbeeindruckten „Bootsflüchtlingen“ über Klima, Verantwortung, Schuld, Kultur und Politik und natürlich dieses letzte Stück Land.“

General-Anzeiger, 22.10.2015

Alles was geht

„In jeder Szene und in jedem Lied eröffnen die Absolventen den Zuschauern für einen kurzen Moment eine eigene Welt voller Emotionen, offenbaren Abgründe und Glücksgefühle, zeigen ihnen ,alles was geht’.“

Kölnische Rundschau, 05.10.15

„Das Publikum war verzaubert (...) Die Studierenden der Abschlussklasse zeigten mit viel Talent und Emotion, wie gern sie auf den Brettern stehen, die für sie jetzt die Welt bedeuten.“

Bonner Generalanzeiger, Leif Kubik, 28.10.2015

Das weiße Album

„Mit vergnüglicher Dialektik werden die Ereignisse, Ideologien, Vorstellungen und Utopien hinterfragt. Videoaufnahmen versetzen die Zuschauer zurück, während eine vierköpfige Band die Energie der Musik direkt erlebbar macht.“

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.+08.10.2015

"Michael Barfuß hat zusammen mit Studenten der Alanus Hochschule eine augenzwinkernde Revue erarbeitet (...), die mit starken Bildern und einer exzellenten Band aufwarten kann. Letztlich sorgt das Ensemble für einen schönen Abend.“

Rhein-Zeitung, 06.10.2015

„Kostüme, Requisiten, die Videowand im Hintergrund: All das greift stimmig ineinander, formt sich auf der Bühne zu einem faszinierenden Gesamtkonzept (...). Die Revolution frisst ihre Kinder? Mag schon sein, aber nicht die Hoffnung, hinter den Mauern des scheinbar allmächtigen Systems auf etwas zu stoßen, das lohnen würde, daran festzuhalten.“

General-Anzeiger, 05.10.2015

„Der Theaterabend (...) lädt ein zu einer spannenden Zeitreise in eine Zeit voller Visionen und Widersprüche, voll kühner Hoffnungen und geplatzter Träume.“

Generalanzeiger, 03.10.2015

„...das junge und mit leidenschaftlicher Energie aufspielende Ensemble (...) schafft es mühelos, die Atmosphäre jener Tage in die Gegenwart zu transportieren.“

Schaufenster, 02.10.2015

„Eindrucksvoll gelingt es der Inszenierung von Barfuß, die schockierenden Vorkommnisse des grausamsten Jahres der 60er mit den einfühlsamen Songs der Beatles zu konterkarieren oder auch zu dramatisieren.“

General-Anzeiger, 14.09.2015

„Die Absurditäten dieser USA-geprägten Jahre szenisch aufs Korn zu nehmen und somit den Zuschauer zum Lachen, in anderen Momenten auch zum Nachdenken anzuregen ist ein Wechselbad, dessen stimmiges Konzept glatt auf geht.“

Raphael T. Musiol, 11.09.2015

„Dieser Theaterabend will die Ereignisse, Ideologien, Vorstellungen und Utopien dieses Jahres (1968) in einer Art vergünglichen Dialektik“ auch in ihrer Wirkung auf unsere heutige Gegenwart befragen, mit Schauspiel, Video und vor allem mit den Songs der ,Beatles’.“

Kölnische Rundschau, 09.09.2015

„,Deutlich wird gerade das Janusköpfige jedes auch noch so ehrgeizigen Aufbruchs’, meint Michael Barfuß nachdenklich. Der Schritt von der Friedenssuche zum Gewaltexzess sei ja nicht nur 1968 ganz schnell gegangen.“

General-Anzeiger, 09.09.2015

 SHOOT / GET TREASURE / REPEAT

„Die Absolventen der Alanus Hochschule spielen (...) mit furiosem Tempo, wo dies angemessen ist, aber sie wissen Pausen zu setzen, ruhige, traurige, nachdenkliche Passagen in ihre spannende, weniger wütende als vielmehr Erkenntnis schaffende Aufführung einzubringen. (...) Sie stellen den inhaltlichen und formalen Reichtum des Ravenhill´schen Text-Zyklus kongenial zur Schau.“

www.theaterpur.net, 21.09.2015

„Freiheit? Von wegen. Krieg bringt keine Freiheit. Nur Angst. Leid. Terror. (...) Gerade in der Darstellung von Erniedrigung und Psychoterror erzeugt das beklemmende Spiel der jungen Akteure eine nachhaltige Wirkung. Schade, dass die Inszenierung nicht öfters gespielt wird. Sie hätte es verdient.“

General-Anzeiger, 26.02.2016

„Die Darsteller möchte man ausnahmslos gerne auf der Bühne wiedersehen.“

Kölnische Rundschau, 04.04.2015

„So ließ der Schlussapplaus, obwohl optimal vorbereitet, sehr sehr lange auf sich warten. Bis dahin tönten einige hörbare ,Uffs’ durch den Saal, ehe, nahezu benommen, herzlich applaudiert wurde.“

Dresdner Neueste Nachrichten, 20.03.2015

Shakespeare Shortcuts

„(...) voller Leidenschaft und mit vollem Körpereinsatz (...)“

Schaufenster, 24.06.2015

„Das Publikum bedachte die jungen Darsteller mit viel Applaus für ihren kraftvollen, modernen und doch texttreuen Zugriff auf den klassischen Stoff.“

General-Anzeiger, 17.06.2015

Der Geizige

„Eine rasante Liebeskomödie mit Verwechslung, Verwirrspiel, Masken und Akrobatik, gespielt von Schauspielstudenten des 3. Studienjahres.“

www.lebeart-maganzin, 12.06.2015

Generation Hamlet

„Dem Bestehen mit ‚Summa cum laude’ dürfte nichts im Wege stehen. Kraftvoll und laut, sensibel und leise spielen die Shakespeare’schen Figuren um ihr Leben und begeistern das zumeist junge Publikum.“

General-Anzeiger, 20.04.2015

Mirandolina

„Schauspielstudenten zeigen frische Inszenierung von ,Mirandolina’.“

Schaufenster Bonn, 04.03.2015

„Sieben Studierende des zweiten Studienjahres (...) gingen bei dieser turbulenten Neu-Interpretation schauspielerisch bis an ihre Grenzen und lieferten ein sichtbar leidenschaftliches Spiel ab. (...) Das turbulente, facettenreiche, äußerst körperliche, erotische und mitreißende Spiel, das am Ende gar ins Clowneske mit tollen Slapstickeinlagen abdriftet, wird dem Genre voll gerecht.“

Kölnische Rundschau, 19.02.2015

„Marindolina (...) ist Commedia dell’Arte par excellence, energiegeladenes volkstümliches Schauspiel, das alles auf die Schippe nimmt, sogar das eigene Theatergenre. Die Schauspielstudenten (...) begeistern bei der Premiere (...) ihr Publikum (...).“

General-Anzeiger, 11.02.2015

 

 

Aschgrau schillernd - Das Debut zwischen Traum und Krise

Premiere und Uraufführung in der Werkstatt des Theater Bonn am 5. April 2013
Autor: René Harder, Regie: Dominik Schiefner

"Zwischen schillernd und aschgrau - Theaterstück zur Griechenland-Krise"
Ein Gespräch mit dem Autor René Harder.
WDR 3 Mosaik vom 9. April 2013

"Aschgrau schillernd - Wenn Rolle und Realität verschmelzen"
General Anzeiger vom 8. April 2013

 

Krach in Chiozza - Sitcom dell´arte nach Carlo Goldoni

Premiere am 7. März 2013 im Hoftheater des Fachgebiets Schauspiel
Inszenierung: Michael Schwarzmann

„Temporeich, actiongeladen und mit viel Spielfreude und Esprit (präsentierten …Schauspielstudenten der Alanus Hochschule) …eine mitreißende Neu-Inszenierung ……voller Wortwitz mit teilweise halsbrecherischen akrobatischen Einlagen…“ Schaufenster Bonn vom 19.3.2013

 

Auf was für 'nem Planeten leben wir eigentlich?

Monologabend von Schauspielstudenten des ersten Studienjahres, Premiere am 19. März 2013

"Schauspielstudenten als Junkies und Problemkinder"
General Anzeiger vom 22. März 2013

 

Wut Macht Liebe

Gastspiel im Theater Bonn am 20. Februar 2013, Regie: Dominik Schiefner

"Schauspielstudenten der Alanus Hochschule präsentierten ihr Stück Wut Macht Liebe"
General Anzeiger vom 22. Februar 2013

"Reise zum Ursprung der Gewalt"
General Anzeiger vom 19. Februar 2013

 

Die Dunkle Seite der Engel

musikalisch-verdreht-surreale Abende, Premiere am 13. Dezember 2012
Leitung: Michael Barfuß

"Die wahre Leidenschaft der Boten"
General Anzeiger vom 18. Dezember 2012

 "Die Engel begehren auf"
General Anzeiger vom 20. Dezember 2012

The Songs of Tom Waits

Musikalischer Abend zur Kehrseite des amerikanischen Traums, Premiere: 13. Oktober 2012
Leitung: Michael Barfuß

"Tom Waits - Alanus-Studenten huldigen US-Sänger"
General-Anzeiger vom 13. Oktober 2012

 

Kasimir und Karoline

Premiere am 19. April 2011 in der Werkstatt des Theater Bonn.
Regie: René Harder

"Die Liebe ist ein seltsames Spiel"
Campus Web vom 27. April 2011

"Es war Horváth - als Karaoke-Show"
Südkurier vom 21. November 2011 zum Gastpiel am Theater Konstanz


 
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