Alle wissenschaftlichen Forschungsprojekte (A-Z)

52 Bilder im Jahreslauf

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Künstlerisches Projekt von Prof. Beatrice Cron 

52 Bilder, momentan noch ausgestellt im Goetheanum, Schweiz,
bis zum 30. Juni 2017

52 Bilder im Jahreslauf gemalt und inspiriert von Rudolf Steiners Wochensprüche des Seelenkalenders.

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Ableitung spezifischer Wirkfaktoren der Künstlerischen Therapien

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Die verschiedenen Künstlerischen Therapien sind hinsichtlich ihrer spezifischen Wirkmöglichkeiten für unterschiedliche Patientengruppen kaum untersucht. Differentielle Fragen der Abgrenzung untereinander sowie zu anderen psychotherapeutischen Verfahren sind kaum geklärt. Mit einer ersten Studie wird die Frage bearbeitet, welche spezifischen Wirkfaktoren sich bei den verschiedenen kunsttherapeutischen Angeboten als Merkmale der Prozess- und Ergebnisdokumentation aus der Literatur undmehr

Art therapy foundation in Malaysia

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Entwicklung eines englischsprachigen Partner TZ- Bachelors/ WB/ art therapy - social art in Malaysia. Vorbereitung ‘foundation year‘ Beginn 2016, 7 Module a‘ 7 Tage in enger Anlehnung an die Studieninhalte des BA Kunsttherapie/ Sozialkunst – im Kontext einer Studie zur Implementierung von Kunsttherapie in Asien, Ausgangsort Malaysia.

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Aufbau Forschungslabor

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Eingerichtet wird ein Forschungslabor (mit Videoaufzeichnungstechnik), das die systematische Erfassung von Bildentwicklungsprozessen und Therapeut-Patienten/Klienten-Interaktionen im Kontext von Microanalysen ermöglicht. Darüber hinaus dient das Forschungslabor der Intensivierung von Ausbildungsprozessen wie Selbsterfahrung/Supervision/Therapeutentraining.

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Aufruf zur Mithilfe bei Eurythmie-Forschungsprojekten

Aufzeichnungen aus dem Apollinischen Kurs und Biografien für Frühgeschichte der Eurythmie gesucht

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BENERKON - Bürger-Energiegenossenschaften

Um eine Realisierung von Erneuerbare Energien-Projekten in der Breite zu ermöglichen, gilt es bei organisatorischen Maßnahmen anzusetzen. Da immer wieder Konflikte auftreten, ist es nötig, Diagnose- und Management­instrumente zu entwickeln, um diese Konflikte produktiv zu handhaben.

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Bildentwicklungsprozesse - Langzeitstudie

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Prozess- und Wirkfaktorenanalyse einer Langzeit-Intervalltherapie (Gesamtzeitraum: 5,3-22,8) für eine Patientin mit chronischer PTBS im Kontext Singulären Kausalerkennens. Im Rahmen eines interdisziplinären Behandlungssettings wurden psychotherapeutische und kunsttherapeutische Methoden der Prozesssteuerung kombiniert, an wechselnde Entwicklungsphasen (frühe Kindheit, Jugend- und Erwachsenalter) und Behandlungserfordernisse (Krisenintervention, Stabilisierung, Exposition) angepasst,mehr

Browsing beauty

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Browsing beauty ist ein laufendes Multimedia-Installationsprojekt, das die kurzlebige und zufällige Natur der Schönheit sowie ihre kulturell begründeten Vorstellungen untersucht. Es wurde in Australien, den USA, Deutschland, Russland, Kanada, Norwegen und Kuba gezeigt als mehrschichtige Projektionen auf Gebäuden, Riesensphären oder anderen Oberflächen.

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Dokumentation von Bildentwicklungsprozessen

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Ziel des Projekts ist, den kunsttherapeutischen Arbeitsprozess in der Einheit von Mensch und Bild differenziert abzubilden und veränderungssensible Prozessparameter für das Fortschreiten einer Therapie zu identifizieren. Damit einher geht die Frage, welchen diagnostischen und therapeutischen Zugewinn es gibt, wenn in der Therapie nicht nur das fertige, vom Patienten gemalte Bild zur Verfügung steht, sondern ebenso der Prozess der Bildentstehung berücksichtigt werden kann. Im Rahmen mehr

enEEbler – Mitarbeiter-Engagement für Erneuerbare Energien in Unternehmen

Wie können Mitarbeiter die Energiewende in Unternehmen voran treiben, auf welche Hindernisse stoßen sie und wie gehen die Mitarbeitern mit den Hürden um. Im Forschungsprojekt enEEbler der Alanus Hochschule und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geißlingen wird dies untersucht. Das Projekt läuft von 2013 bis 2016 und wird im Rahmen des Programms FONA (Forschung für Nachhaltigkeit) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Am 26. Novembemehr

Evaluation der Hofschule Gaisberg

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

An der Hofschule Gaisberg wurden bis Ende 2012 über den Zeitraum von 6 Jahren 25 sog. bilddenkende Kinder und Jugendliche unterrichtet. Dabei sollte erstmals in der Praxis erforscht werden, wie und unter welchen Bedingungen diese Kinder lernen und ihre besonderen Begabungen entfalten können. Verantwortlich für die Praxisforschung und die Schulleitung war, Michael Harslem. Er hat Dr. Jürgen Peters und Prof. Dr. Dirk Randoll beauftragt, die Arbeit der Hofschule Gaimehr

Evaluation des selbstverwalteten, berufsbegleitenden Waldorflehrer-Seminars in Ravensburg

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Es geht um eine Evaluation des selbstverwalteten berufsbegleitenden Seminars zur Waldorfpädagogik in Ravensburg. In der Zeit des gut zwanzigjährigen Bestehens haben dort etwa 150-200 Seminaristen selbstverantwortlich gelernt und das Seminar selbst betrieben. Dabei waren rund. 30-40 Referenten/Dozenten für einzelne Kurse oder Wochenenden tätig.

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Evaluation des Studiengangs Master Pädagogik

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Als im Jahr 2007 der Studiengang Master Pädagogik an der Alanus Hochschule gestartet wurde, lagen dieser Entscheidung weitreichende konzeptionelle Überlegungen zu Grunde. Das Forschungsprojekt untersucht anhand von Interviews mit den Absolventen des ersten Jahrgangs, welche Bedeutung die einzelnen Studieninhalte - in den pädagogischen Seminaren und im Studium Generale mit seinen Philosophie- und Kunstanteilen - aus Sicht der Teilnehmer für deren Persönlichkeit un

Fachbereich Bildungswissenschaft kooperiert mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Die Alanus Hochschule stellt ihre Literaturrecherchen zur empirischen Forschung auf dem Gebiet der Pädagogik dem DiPF zur Verfügung. Über die FIS Bildungsdatenbank im Online-Fachportal Pädagogik kann die interessierte Öffentlichkeit zukünftig direkt auf aktuelle empirische Studien zugreifen. 

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Fachschulen für Betriebswirtschaft – Langzeitstudie zum Beitrag für die berufliche Entwicklung und Karriere von Absolventen

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Die Fachschulen für Betriebswirtschaft sind eine Weiterbildungsinstitution des beruflichen Schulwesens. Nach einer beruflichen Erstausbildung und Berufspraxis erwerben die Absol­venten mit dem Fachschulabschluss die Qualifikation zum Staatlich geprüften Betriebswirt sowie die Fachhochschulreife. 

Neben anderen Fragestellungen geht es in der Langzeitstudie es vor allem um die Beurteilung von Schulqualität.

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Forschung für zukünftige Wege in der Lehrerbildung

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Die Studie zur Arbeitsbelastung und Arbeitszufriedenheit von Waldorflehrern in Deutschland wurde abgeschlossen.

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Forschungsinstitut für Künstlerische Therapien - Research Institutes for Creative Arts Therapies (RIArT)

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Das 2015 gegründete Forschungsinstitut ist international ausgerichtet und widmet sich zunächst drei Aufgabenschwerpunkten: (a) Der Einwerbung von Forschungsanträgen, die genuine Fragestellungen der Künstlerischen Therapien betreffen, (b) der Unterstützung von Forschungsinitiativen von klinischen Praktikern im Bereich der Künstlerischen Therapien und (c) dem Aufbau eines PhD-Programms im Bereich der Künstlerischen Therapien. Alle drei Aufgabenbereiche werden in enger Kooperation mit mehr

Forschungsprojekt „Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern“

Von Andrea Heidekorn in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung (GAB), München

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Forschungsprojekt „Eurythmiepädagogik heute“

In Zusammenarbeit mit dem Institut für empirische Sozialforschung im Fachbereich Bildungswissenschaft über Grundlagen für curriculare Eckpunkte sowie Arbeitsbedingungen von Eurythmielehrern

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Forschungsprojekt „Evaluation von Freien Alternativen Schulen“

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Privatschulen haben in Deutschland in der jüngsten Vergangenheit zahlenmäßig deutlich zugenommen. Dem steht entgegen, dass empirisch immer noch zu wenig darüber bekannt ist, ob sie ihrem jeweiligen Anspruch auch gerecht werden. 2011 trat der Bundesverband der Freien Alternativen Schulen in Berlin mit der Bitte an die Alanus Hochschule heran, eine Evaluation der von ihm vertretenen Schulen durchzuführen

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Forschungsprojekt „Neue Alterskultur“

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Notwendig wird in unserer zunehmend „alternden“ Gesellschaft eine neue Qualität des bürgerschaftlichen Engagements. In dessen Zentrum stehen eine neue individuelle Alterskompetenz sowie eine gesellschaftliche Alterskultur („Dialog der Generationen“). Bürgerschaftliches Engagement wird damit zu einer Kernkompetenz des Neuen Alter(n)s, gründend auf der Fähigkeit des lebenslangen Lernens.

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Forschungsprojekt „Persönlichkeitsbildung in frühpädagogischen Fachschul- und Hochschulausbildungen“

Prof. Dr. Janne Fengler, Dr. Stephanie Conein, Dr. Alexander Röhler

Die Professionalisierung und Akademisierung des ErzieherInnenberufs in den letzten 15 Jahren führt zu gravierenden Veränderungsprozessen in der Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften für die Altersgruppe von 0 bis 10 bzw. 12 Jahren. Persönlichkeitsbildung wird dabei als fundamental für eine professionelle Handlungsfähigkeit von ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen angesehen und als Bildungsziel in der Diskussion um die Reform der klassischen ErzieherInnenausbildung fmehr

Forschungsprojekt „Toneurythmiekurs von Rudolf Steiner“

von Prof. Stefan Hasler in Kooperation mit der Sektion am Goetheanum, Dornach

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Forschungsprojekt „Wirkungsanalyse Erlebnispädagogik“

Prof. Dr. Janne Fengler gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Eberle und Stefan Markus, beide Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Erlebnispädagogik als eine handlungsorientierte Pädagogik lebt schon seit Anbeginn von dem Dreiklang Kopf, Herz und Hand. Dieser pädagogische Komplex wird allgemein als "Herausforderung" benannt und organisiert - "Kopf" als mentale, kognitive Herausforderung hinsichtlich einer bestimmten Aufgabe; "Herz" als emotionale Herausforderung; „Hand" als verhaltensbezogen-kmehr

IMKoN - Integration von Mitarbeitern als Konsumenten in Nachhaltigkeitsinnovationsprozessen

Unternehmen und Konsumenten sind auf Nachhaltigkeitsinnovationen angewiesen, wollen sie ein ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltiges Wirtschaften praktizieren. Inwiefern Mitarbeiter stärker in Innovationsprozesse eingebunden werden sollten, um Ideen und Produkte zu entwickeln, die zu einem langfristig tragfähigen Konsumstil beitragen, untersucht das Forschungsprojekt „IMKoN“ der Technischen Universität Berlin und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Gemeinsam mit Praxispartnern wie Henkel, Otto oder Tchibo werden Prozesse für die Entwicmehr

Inszenierte heilpädagogische Begegnungen zwischen Kindheitspädagogen und Kindern und Jugendlichen mit Behinderung verschiedener Altersphasen

Institut für Kindheitspädagogik

Wissenschaftliche Erforschung verschiedener Begegnungsmöglichkeiten und Gestaltungsformen heilpädagogischer Begegnungen.

Projektleiter: Prof. Dr. Maximilian Buchka

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Internationales und transdiszilinäres Projekt senseLAB / Sinnliche Wahrnehmung als Grundlage kreativer Prozesse

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Die sinnliche Wahrnehmung  bildet den Ausgangspunkt für künstlerische und soziale Gestaltungs-prozesse. Die Pluralität von ästhetischen, sozialen und kognitiven Erfahrungen erzeugt eine Komplexität von Sinnzusammenhängen, Raum- und Zeiterfahrungen, die interdisziplinär beleuchtet werden

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Internationales und transdiszilinäres Projekt senseLAB / Sinnliche Wahrnehmung als Grundlage kreativer Prozesse

Kooperation mit Kuba. Sinnliche Wahrnehmung als Grundlage kreativen Schaffens in der künstlerischen Praxis und im sozialen bzw. therapeutischen Kontext.

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KLAUS - Kunstlabor an und mit Schulen

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Wie kann künstlerische Bildung an und mit Schulen aussehen? Wie kann künstlerische Bildung an allen Schulen etabliert und leichter umsetzbar gemacht werden? Im „Kunstlabor an und mit Schulen“ (kurz: KLAUS) wird u. a. diesen Fragestellungen nachgegangen. Hierzu werden in einer ersten Phase über ein Jahr lang an zwei Schulen jeweils ein Atelier eingerichtet, in denen im Sinne eines „Artist in Residence“-Konzepts verschiedene künstlerische Angebote entstehen. Diese sollen in einer zweiten Phase an Trmehr

Kunsttherapie / Dynamik von Sinnlichkeit und Sinn in kunsttherapeutischen Prozessen

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Anhand einer Prozessforschung in Form einer Untersuchung ästhetischer Erfahrungsprozesse einer Patientin, werden insbesondere jene Momente untersucht, die auf der Grundlage einer Sensibilisierung der Wahrnehmung über ästhetische Prozesse, eine Veränderung der Lebensrealität und -qualität der Patientin herbeiführen konnten. 

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Kunsttherapie bei Störung des Sozialverhaltens

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Das klinische Forschungsprojekt zum Thema: "Verhaltensauffällige Kinder, Diagnostik und Therapie", ist insbesondere auf den Aspekt der Aufmerksamkeitsdimension fokussiert. Das Forschungsprojekt untersucht: Filmanalyse (Videoaufzeichnung) mit Ableitung einer "Aufmerksamkeitsdiagnose; Aufmerksamkeitsaktivierung durch Kunsttherapie.

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Kunsttherapie für Mamma Ca Patientinnen in der onkologischen Rehabilitation

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Das Forschungsprojekt zielt auf die Erfassung und Beschreibung von Kriterien, die eine erfolgreiche oder weniger erfolgreiche Teilnahme an der Kunsttherapie von Mamma-CA Patientinnen aus psychometrischer und subjektiver Sicht begründen. Dabei werden drei Teilziele fokussiert: 1: Befragung von Patienten zur differenzierten Erfassung der individuellen Erfahrungen und Wirkung von Kunsttherapie. 2: Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen den Wirkungsbeschreibungen dmehr

Kunsttherapie in der ambulanten Kinderkardiologie

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Ziel der Untersuchung ist es, ein kunsttherapeutisches Behandlungsmodell für chronisch herzkranke Kinder zu entwickeln und zu evaluieren. Über einen Zeitraum von einem halben Jahr wird Kunsttherapie als ambulante begleitende Behandlungsmaßnahme in der Kinderkardiologie des Herzzentrums der Universitätsklinik zu Köln in Kleingruppen angeboten. Anhand von Videoaufzeichnung und Gestaltungen der Kinder werden Prozessverläufe erfasst, in Abschlussinterviews mit Eltern und Kindern reflektmehr

Kunsttherapie zur Regulation von Hypertonie – Eine empirische Studie

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Mit der Studie soll die Frage untersucht werden, ob mit einer kunsttherapeutischen Übungsreihe, die aus der anthroposophischen Menschenkunde speziell für Hypertoniker entwickelt wurde, der Blutdruck der Probanden mit Hypertonie messbar reguliert werden? Die direkte Blutdruckmessung soll durch Messung der HRV ergänzt werden, um die Aussage auf einen zweiten Messparameter stützen zu können, der direkter den Zustand oder die Schwingungsfähigkeit des autonomen Nervensystems aufzeigt. mehr

MEDIA PROTECT

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Effectiveness of a brief parental intervention to prevent problematic screen media use in children four to seven years of age - a prospective cluster randomized trial (Wirksamkeit einer Elternintervention zur Prävention von problematischer TV Mediennutzung bei 4–7-jährigen Kindern. Eine prospektive Cluster-randomisierte Studie - im Forschungskonsortium Health Literacy in Childhood and Adolescence (HLCA).

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Modellprojekt "Berufskolleg als Oberstufe der Waldorfschule"

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Das Modellvorhaben „Waldorf-Berufskolleg“ bietet die historische Möglichkeit zu einem handlungsorientierten Bildungsgang mit dem Ziel einer integrierten Studien- und Berufsqualifikation („Doppelqualifikation“) als allgemeine Fachhochschulreife mit anrechenbarer Berufsgrundbildung. Das Modellvorhaben kommt einer institutionellen „Neugründung“ gleich und leitet eine handlungsorientierte curriculare Weiterentwicklung ein, die auch in der Oberstufe zu einer „Waldorfpmehr

Outcome Studie „Kunst im Brennpunkt“

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Die Studie  „Kunst im Brennpunkt“ beschäftigt sich mit Lernerfahrungen von Studierenden bei der Durchführung eines Projektes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die Erhebung erfolgte über 6 Jahre anhand eines strukturierten Fragebogens zur Erfassung von Lernerfahrungen bei der Planung und Durchführung eigeninitiierter prozessästhetischer Arbeit.

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Persönlichkeitsbildung in der Ausbildung von ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen: Ein Vergleich von akademischen Studiengängen und Fachschulstudiengängen

Institut für Kindheitspädagogik

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Gravierende Veränderungsprozesse kennzeichnen in Deutschland seit einigen Jahren das Feld der Qualifizierung von pädagogische Fachkräften für die Altersgruppe von 0 bis 10 bzw. 12 Jahren. Hierbei wirken politische, institutionelle, strukturelle und inhaltliche Aspekte zusammen.

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Projekt “Renate Riemeck”

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

In einem gemeinsamen Projekt zwischen den Universitäten Marburg und Paderborn und der Alanus Hochschule sollen die Vorlesungen Renate Riemecks ediert werden. In den „Marburger Sommervorlesungen 1981/1982/1983“ stellte Frau Prof. Dr. Renate Riemeck am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg „Klassiker der Pädagogik von Comenius bis Reichwein“ vor.

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Projekt „LebensGeschichten“

Institut für Heilpädagogik und Sozialtherapie

Am Institut für Heilpädagogik und Sozialtherapie wird in Kooperation mit Hohenfried e.V. ein Forschungsprojekt mit dem Titel "LebensGeschichten" durchgeführt. Im Mittelpunkt des Projektes stehen Biografien von Menschen mit Behinderung. Sie werden im Rahmen qualitativer Interviews vor Ort die Möglichkeit haben, ihre Lebensgeschichte, ihre Erinnerungen und ihre biografischen Erfahrungen zu erzählen.

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Publikationsprojekt „Pädagogisches Handeln in der Sozialen Arbeit“

Janne Fengler, Professorin für Kindheitspädagogik und Pädagogische Psychologie

Die Schriftenreihe „Grundwissen Soziale Arbeit“ (Kohlhammer-Verlag) hat die sukzessive Präsentation des gesamten Grundlagenwissens "Sozialer Arbeit" und ihrer Bezugswissenschaften in einzelnen, in sich abgeschlossenen Bänden zum Ziel – bei gleichzeitiger Beschränkung der Stoffmenge auf ein notwendiges und überschaubares Maß und der gezielten Verknüpfung von Theorie und Praxis. Der vorliegende Band stellt zentrale Theorien, Konzepte und Methoden mit zahlremehr

Ruhestand gestalten - Heilpädagogik im Wandel

Institut für Heilpädagogik und Sozialtherapie

Das Forschungsprojekt befasst sich mit den Folgen des demografischen Wandels für die Ausbildungs- und Studiengänge der Heilpädagogik, da zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Behindertenhilfe eine größer werdende Gruppe von Menschen mit Behinderung das Rentenalter erreicht.

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Stockmar Jahreskalender 2018/19/20 mit Studierenden aus dem Bachelorstudiengang Kunst-Pädagogik-Therapie

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Planung / Konzept / Entwicklung für 3 aufeinanderfolgende Jahreskalender für 2018 / 2019 / 2020 für die Firma Stockmar mit Studierenden aus dem Bachelorstudiengang Kunst-Pädagogik-Therapie.

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Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf die Kreativität im fünften Schuljahr

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Die Bedeutung der Kreativität – in Verbindung mit Kultureller Bildung – wird im Forschungsprojekt KuBiK5 untersucht: Welche Wirkungen haben schulische wie außerschulische Bildungsangebote im kulturellen Bereich auf die Kreativität der Kinder?

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Stukturdiagnostik und Stukturentwicklung in der Kunsttherapie

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Ausgehend von einer Darstellung Marc Chagalls, die beim Betrachter mit der Symbolik des Hauses assoziierte Selbstanteile stimuliert, erfolgt eine empirisch gestützte Auseinandersetzung mit dem Motiv des Hauses als dynamisches Zeichen. Hausdarstellungen aus verschiedenen Entwicklungs-altern /Entstehungskontexten werden unter ästhetischen, psychologischen und prozessorientierten Perspektiven erfasst und hinsichtlich ihrer diagnostischen Qualitäten  hinterfragt.

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Subjektives Erleben der Kunsttherapie von Brustkrebspatientinnen in der stationären Rehabilitation

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Ziele der Untersuchung ist es mit qualitativen und quantitativen Methoden zu untersuchen, wie Brustkrebspatientinnen die Kunsttherapie in einer stationären Rehabilitation erleben, welche Erfahrungen sie dabei machen und ob es Unterschiede der Wirkungsweisen gibt, die an mögliche Prädiktorvariablen gebunden sind. Es handelt sich um eine Vorstudie zu der von H. Gruber und  J. Oster in Planung befindlichen Studie „Kunsttherapie für Mamma-CA Patientinnen in der Rehabilitation. Übermehr

TRIALOG - Bildungsdokumentation in Waldorfkindergärten

Institut für Kindheitspädagogik

Empirisches Forschungsprojekt zur Eruierung der aktuellen Sach- und Bedarfslage bezüglich der Bildungsdokumentationspraxis in NRW Waldorfkindergärten mit anschließender wissenschaftlicher Begleitung der Pilotphase eines waldorfspezifischen Beobachtungs- und Dokumentationsinstrumentes.

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Waldorfpädagogik und Erziehungswissenschaft

Institut für Schulpädagogik und Lehrerbildung

Die Waldorfpädagogik ist im erziehungswissenschaftlichen Diskurs mit dem Makel der Vor- bzw. Unwissenschaftlichkeit behaftet. In dem Forschungsprojekt geht es um eine Aufarbeitung und Neujustierung des Verhältnisses von Waldorfpädagogik und Allgemeiner Erziehungswissenschaft.

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WEiDE-Studie – Wer sind eigentlich die Waldorfeltern?

Neues Forschungsprojekt des Instituts für Bildungsökonomie über Eltern von Waldorfschulen

Für die erste repräsentative Befragung der Eltern von Waldorfschülern in Deutschland wurden bundesweit fast 7.000 Eltern an ca. 120 Mitgliedsschulen des Bundes der Freien Waldorfschulen e.V. befragt. Auftraggeber der Studie war der Bund der Freien Waldorfschulen. Was die Eltern zu sich, ihrer Zufriedenheit mit den Waldorfschulen und der Zukunftsgestaltung sagten, lesen sie hier.

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Wissenschaftliche Begleitung – Neue Oberstufe esbz-Berlin Zentrum

Institut für Erziehungswissenschaft und empirische Bildungs- und Sozialforschung

Die Evangelische Schule Berlin Zentrum erprobt seit dem Schuljahr 2015/16 ein neues Oberstufenkonzept, das vom Berliner Schulsenat als Schulversuch genehmigt wurde und auf dem pädagogischen Konzept der Sek I aufbaut.

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Zukunftsgestaltung Waldorfschule - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zu Kultur, Management und Entwicklung

Die Studie "Zukunftsgestaltung Waldorfschule" von Prof. Steffen Koolmann und Joseph Nörling ist fertig gestellt und im Springer VS Verlag erscheinen. Die Studie basierte auf einer Befragung von Waldorf-Geschäftsführern und enthält zahlreiche Ergebnisse zu den drei Analyseschwerpunkten "Organisationskultur und Werte", "Führung und Management" sowie "Lernen und Organisationsentwicklung".

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„Bewusstseinsraum“ - Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen integrativen Board

Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Evaluation von mehrdimensionalen Behandlungszielen zur strukturierten, überprüfbaren Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit in einem ambulanten, integrativ-onkologischen Setting.

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