Forschung

Forschung im gesellschaftlichen Dialog gehört zu den Grundanliegen des Instituts für philosophische und ästhetische Bildung. Unserem Selbstverständnis nach erfolgt sie wertorientiert – die Konsequenzen der Forschung werden bedacht und mit einbezogen. Die unterschiedlichen Forschungsprojekte zeichnen sich zudem durch Inter- und Transdisziplinarität aus – insbesondere die wechselseitigen Beziehungen zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft stehen im Vordergrund. Durch verschiedene Kooperationen verfügt das Institut zudem über ein internationales Bildungs- und Forschungsnetzwerk.

Forschung und Lehre bereichern sich im Institut für philosophische und ästhetische Bildung gegenseitig. Forschungsergebnisse fließen regelmäßig in die Lehre ein und tragen so zur  Aktualität der Lehrinhalte bei. Die Erörterung von Forschungsprojekten mit den Studierenden liefert aber auch Impulse für die Forschung.

Auf dieser gemeinsamen Basis verfolgen die Mitglieder des Instituts zahlreiche Forschungsprojekte, die den einzelnen Mitarbeiterprofilen entnommen werden können. Darüber hinaus sind umfangreiche Drittmittelprojekte in das Institut integriert – wie „STUCIDA. Studieren à la Carte“ und die Forschungsstelle „Bildung und gesellschaftlicher Wandel“.

 
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