Historie

Die Hochschule wächst


2010

Die Alanus Hochschule erhält am 10. Mai als erste nichtstaatliche Kunsthochschule Deutschlands die institutionelle Akkreditierung und das Promotionsrecht für den Fachbereich Bildungswissenschaft. Im selben Jahr werden der Bachelorstudiengang „Kindheitspädagogik“ sowie die Masterstudiengänge „Prozessarchitektur“ und „Betriebswirtschaftslehre“ eingeführt.

2009
An der Bonn-Brühler-Straße in Alfter wird am 14. September der neu gebaute Campus II feierlich eröffnet.

2008
Der Diplomstudiengang „Bildende Kunst“ wird auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt und der Masterstudiengang „Leitung, Bildung und Forschung in heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Arbeitsfeldern“ akkreditiert. 

2007
Die Alanus Hochschule wird im Juli Stiftungshochschule. Die Masterstudiengänge „Kunsttherapie“ und „Pädagogik“, der Bachelor- und Masterstudiengang „Eurythmie“ sowie der Studiengang „Lehramt Kunst Staatsexamen“ werden akkreditiert. 

2006
Die Hochschule entscheidet sich für die Umstellung auf das Bachelor-Master-System. Außerdem startet der Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaftslehre“, der in besondere Weise betriebswirtschaftliches Fachwissen mit Praxisphasen und Inhalten aus Kunst und Kulturwissenschaften verbindet. 

2005
Zusätzliche Erweiterungsbauten (Bildhauerhof, Malerateliers, Begegnungssaal), gefördert aus Mitteln des Bonn-Berlin-Ausgleichfonds, werden im Dezember eingeweiht.

2004
Im September wird die Alanus Stiftung zur Förderung des Hochschulbetriebs und als Träger der Liegenschaften gegründet.

2003
Das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus, gefördert aus Mitteln des Bonn-Berlin-Ausgleichfonds und heute eigenständiges Bildungs- und Tagungszentrum, wird im April eingeweiht.

Die Hochschule im Wandel


2002

Die Alanus Hochschule wird am 31. Oktober nach dem nordrhein-westfälischen Hochschulgesetz als Kunsthochschule staatlich anerkannt. Professor Marcelo da Veiga wird zum Gründungsrektor der Hochschule gewählt.

1999
Die Hochschule nimmt Sondierungsgespräche mit dem zuständigen Ministerium in Düsseldorf auf. Ziel ist die staatliche Anerkennung als Kunsthochschule. Erste Umstrukturierungen und Anpassungen an das geltende Hochschulgesetz werden umgesetzt.

Die Anfänge der Hochschule


1987

Im Wissenschaftszentrum in Bonn zeigt die Ausstellung „Die soziale Kraft der Kunst“ die Ergebnisse des Modellversuchs „Kunst in Sozialen Arbeitsfeldern“. Die erste große öffentliche Ausstellung wird vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft gefördert. 

1984
Der Aufbaustudiengang „Kunst in Sozialen Arbeitsfeldern“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, wird als dreijähriger Modellversuch eingeführt.

1977
Das Schloss Alfter wird als Wohn- und Atelierraum für Studierende angemietet.

1973
Nach Kauf und Umbau des Johannishofes in Alfter wird der Studienbetrieb mit etwa 30 Studierenden in noch provisorischem Zustand eröffnet.

1969
Der gemeinnützige Verein „Alanus Gesellschaft e. V.“ wird in Stuttgart mit dem Ziel der Gründung einer Kunsthochschule gegründet.

 
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